23.03.2025, 22:45
I wish that I could be like the cool kids
Theophilius Balthasar Chernocke
Muggelstämmig, 1. Klasse, Slytherin
Muggelstämmig, 1. Klasse, Slytherin
Wer hätte es gedacht? Magie gibt es wirklich. Und Theo ist ein Zauberer. Bisher ist er eigentlich als der Mittelpunkt des Lebens seiner Eltern aufgewachsen. Sein Vater war ein reicher und angesehener Muggel, seine Mutter aus gutem Haus. Er selbst wurde so erzogen, dass er als Paradebeispiel für den guten, reichen Sohn gelten kann. Er ist höflich, zuvorkommend und gebildet. Seit er klein ist, tanzt er nicht nur Ballett sondern spielt auch Geige. Bei beidem ist er schon mal aufgetreten. Und der Reitsport darf natürlich auch nicht fehlen. Freizeit? Was ist das? Aber Theo mag es auch sehr trubelig. Mal abgesehen davon, dass ihm seine Hobbys auch gefallen. Es gehörte auch alles zu dem Plan, an dessen Ende er als Arzt seine eigene Praxis eröffnen würde. Doch da kam dann der Brief aus Hogwarts. Und scheinbar sind seine Eltern foch nicht so begeistert. Denn das letzte Mal Kontakt hatte er zu seinen Eltern, als er in den Zug stieg und sie ihm einen Brief übergaben. Den las er erst, als er sich auch seinen Umhang zum ersten Mal anzog. Darin stand alles andere, als nette Grüße und Wünsche zum Start in ein neues Leben. Stattdessen stand da, dass er ab sofort nicht mehr ihr Sohn sei. Sie würden umziehen und hätten jemanden gefunden, der ihnen das Gedächtnis an ihn löschen würde.
Seitdem steht sein Leben auf dem Kopf. Wenn er doch vorher schon der perfekte Muggelsohn war, muss er sich jetzt erst recht ins Zeug legen, um eine neue Familie zu finden. Denn, wer will schon ein Kind, welches bis vor kurzem noch ein Muggel war, aufnehmen, wenn man ein magisches Kind aussuchen kann? Womöglich auch jünger. Muggel wollten doch auch immer nur Babys adoptieren, warum sollte es also in der magischen Welt anders sein. Also haut er jetzt rein, so gut es geht. Er lernt und lernt und ist in verschiedenen Clubs, um irgendwie als einer der besten der Klasse herauszukommen. Sonst wird er immerhin am Ende des Schuljahres in den Zug steigen und niemand wird ihn abholen. Womöglich wird er noch auf der Straße leben müssen. Und wie soll er das nächste Jahr finanzieren? Seine Eltern haben ihm zwar noch einen ganzen batzen Geld mitgegeben, aber damit wird er nicht ewig überleben können. Was soll er nur machen, außer sich so in Grunde zu arbeiten? Der Stress tut ihm ja jetzt schon nicht gut. Er schläft nicht gut, isst wenig und zieht sich auch schon mal zurück, um heimlich zu weinen. Es ist einfach zum Mäuse melken.
Hallo Leute,
Ich wurde vor kurzem von Vany über das SG angeworben, ob das Board nicht etwas für meine Idee wäre. Da ich derzeit im Prüfungsstress knapp vor dem ersten Teil meiner Abschlussprüfung bin, hat es ein bisschen gedauert, bis ich die Vorstellung fertig hatte. Aber jetzt ist sie hier und ich freu mich auf eure Antworten. Vielleicht habt ihr ja direkt ein paar Anschlussmöglichkeiten, gerade im Sinne einer neuen Familie, die ihn auf kurz oder lang aufnehmen wird.
Als Spieler hinter dem Charakter kann ich jedenfalls schon mal sagen, dass ich durchaus eher gemütlich unterwegs bin. Ich hab sehr viel Spaß an Drama, also kann man mich da meist mit etwas ködern. Aber erstmal ist nur er hier geplant.
Vielleicht schau ich später/morgen mal im Discord-Server vorbei. Bis dahin wünsche ich jedenfalls noch einen schönen Abend.
LG
Seitdem steht sein Leben auf dem Kopf. Wenn er doch vorher schon der perfekte Muggelsohn war, muss er sich jetzt erst recht ins Zeug legen, um eine neue Familie zu finden. Denn, wer will schon ein Kind, welches bis vor kurzem noch ein Muggel war, aufnehmen, wenn man ein magisches Kind aussuchen kann? Womöglich auch jünger. Muggel wollten doch auch immer nur Babys adoptieren, warum sollte es also in der magischen Welt anders sein. Also haut er jetzt rein, so gut es geht. Er lernt und lernt und ist in verschiedenen Clubs, um irgendwie als einer der besten der Klasse herauszukommen. Sonst wird er immerhin am Ende des Schuljahres in den Zug steigen und niemand wird ihn abholen. Womöglich wird er noch auf der Straße leben müssen. Und wie soll er das nächste Jahr finanzieren? Seine Eltern haben ihm zwar noch einen ganzen batzen Geld mitgegeben, aber damit wird er nicht ewig überleben können. Was soll er nur machen, außer sich so in Grunde zu arbeiten? Der Stress tut ihm ja jetzt schon nicht gut. Er schläft nicht gut, isst wenig und zieht sich auch schon mal zurück, um heimlich zu weinen. Es ist einfach zum Mäuse melken.
Hallo Leute,
Ich wurde vor kurzem von Vany über das SG angeworben, ob das Board nicht etwas für meine Idee wäre. Da ich derzeit im Prüfungsstress knapp vor dem ersten Teil meiner Abschlussprüfung bin, hat es ein bisschen gedauert, bis ich die Vorstellung fertig hatte. Aber jetzt ist sie hier und ich freu mich auf eure Antworten. Vielleicht habt ihr ja direkt ein paar Anschlussmöglichkeiten, gerade im Sinne einer neuen Familie, die ihn auf kurz oder lang aufnehmen wird.
Als Spieler hinter dem Charakter kann ich jedenfalls schon mal sagen, dass ich durchaus eher gemütlich unterwegs bin. Ich hab sehr viel Spaß an Drama, also kann man mich da meist mit etwas ködern. Aber erstmal ist nur er hier geplant.
Vielleicht schau ich später/morgen mal im Discord-Server vorbei. Bis dahin wünsche ich jedenfalls noch einen schönen Abend.
LG