12.03.2025, 00:09
more than
flesh and
bones
flesh and
bones
let the dead
bury their dead
they'll come out in droves
bury their dead
they'll come out in droves
Vindicta Keres Kirrigan ist noch jung, 22 Jahre an der Zahl, und hat erst vor Kurzem ihre magische Ausbildung am Institut von Koldovstoretz abgeschlossen. In Russland, vor allem aber ihrer Heimatstadt von St. Petersburg, ist ihr Name jedoch schon seit ihrer Geburt ein Begriff. Man kennt sie dort als die Puppenprinzessin und die die mit den Geistern singt. Ihr Familienklan ist seit Jahrhunderten eine der ältesten Reinblüter-Familien Russlands und ihr Stammbaum geht zurück auf die nach russischem Glauben magischen Urahninnen der heutigen Hexen und Zauberer - die Baba Yaga oder auch Sabberhexen , die in der heutigen magischen Gesellschaft als Zauberwesen verschrien sind.
Vor allem im schwarzmagischen Russland jedoch verehrt man die kinderfressenden, bösartigen Geschöpfe als die Inkarnation der reinen Magie selbst. Sie werden häufig mit Blut- und Totenmagie in Verbindung gebracht und so sind auch die Kirrigans eher dafür bekannt, nicht gerade zimperlich zu sein, was den Umgang mit Knochen und anderen Leichenteilen betrifft. Im korrupten Zaubereiministerium von St. Petersburg spielt die Familie, denen man nachsagt, zu ihrer Zeit auch die Zaren unterwandert zu haben, eine immense Rolle. Es ist also nachvollziehbar, dass die magische Gesellschaft schon immer kritisch nach Russland äugt, wo sich jedoch strikt an das Geheimhaltungsabkommen gehalten wird, seit es existiert. Kein Grund zur Beunruhigung also. Oder?
Nun ein Mal kam es zu einem größeren Aufruhr, das stimmt wohl. Damals, vor circa fünfzig Jahren als die magische Gesellschaft genug mit Grindelwald zu tun hatte, um den Vorfall um Kurnugias Hallen nur halbherzig mitzubekommen. Dort, wo unter den Katakomben der Blutkirche in St. Petersburg der größte und wohl gefährlichste Schwarzmarkt der ganzen Zaubererwelt zu finden liegt: Dort, wo an Neumond oder zur Sonnenfinsternis Geisterwesen, Halbwesen und Schwarzmagier um nekromantische Artefakte stritten, verbotene Totenbeschwörungen ausübten und Jahrtausende altes Wissen teilten. Dort, wo die Familie Kirrigan, ihren Reichtum und ihre Macht beherbergt, da sie zu einer der wenigen Familien gehört, deren Blutfluch dazu in der Lage ist, die Pforten zu dieser Zwischenwelt zu öffnen. Stets gibt es nur immer eine auserwählte Tochter, diedie Sicht der Baba Yaga erbt. Die Fähigkeiten, Geistwesen und Seelen wahrnehmen zu können. Vindicta ist diese Auserwählte der Kirrigans. Verfolgt von der Angst, einmal selbst im reißenden Schlund der Baba Yaga zu verschwinden. Denn diese Macht verlangt Opfer: Menschenopfer.
In Zeiten des Krieges sind auch die Kirrigans vorsichtiger geworden - auf dem magischen Zaubererparkett haben sie sich schon immer mit müheloser Würde und Eleganz bewegt als könne sie kein Wässerchen trüben, doch der dunkle Lord wirft seine Schatten mittlerweile so weit, dass sie an die Grenzen des russischen Imperiums heranreichen. Etwas, das die Familie recht ungerne sieht. So wurde also das Nesthäkchen samt Bruder entsandt, um auf das schwarzmagische Treiben im Westen Europas ein Auge zu haben. Denn eines sind die Kirrigans nicht gerne: Unvorbereitet. Ob die Geschwister Verhandlungen mit dem dunklen Lord in die Wege leiten sollen? Ungewiss, aber nicht undenkbar. Denn eines ist klar: Viele der dunklen Ansichten Voldemorts teilen die Kirrigans durchaus. Auch sie sind es müde, sich hinter Geheimhaltungsabkommen zu verstecken, die eher die Menschen schützen denn die magische Gesellschaft. Doch sich gegen den Magischen Rat auflehnen und die Auslöschung riskieren? Vielleicht sollte man viel eher einen Dummkopf wie Voldemort nutzen, der seine Macht dazu ausnutzt, um die halbe Welt gegen sich aufzubringen. Am Ende wird er nur die ausdünnen, die eh nie Geschäfte mit ihnen machen würden. Abwarten und Teetrinken.
Was Vindicta davon hält? Ihr ist es nur recht. Sie fühlt sich seit ihrer Entlassung aus Koldovstoretz mitunter wie im goldenen Käfig, selbst als Puppenspielerin wie eine Marionette an den Strippen ihrer Familienbande. Vielleicht ist sie deshalb voll freudiger Erregung mit dem Blick nach England, wo ihr Bruder Sagan und sie einmal das 'echte Leben' kennenlernen können. Nun... vor allem sie. Denn Sagan reist schon viele Jahre quer durch die Welt. Kein Wunder, dass man das kostbare Kleinod nur ihm anvertraut.
Wie sie so ist? Wie sie so ist? Böse Zungen behaupten, die Puppenspielerin sei selbst nichts weiter als eine seelenlose, neu belebte Hülle. Doch dem ist nicht so. Sie ist die jüngste Tochter der Kirrigans - die, die überlebte. Die Einzige, nach drei elenden Totgeburten. So ist ihre ausgezerrte Mutter auch bereits 74 Jahre alt, doch eine Matriarchin durch und durch. Eine echteYaga eben. In ihrer Familie tragen alle weiblichen Nachkommen diesen Beinamen.
Doch neben all diesen Familientraditionen gibt es durchaus eine Vindicta. Eine Neugierige, alles Hinterfragende. Eine Kaltblütige, eine Hochmütige. Eine Selbstbeherrschte und zugleich Empathische. Eine Würdevolle und Distanzierte. Voller Ungeduld, Intellekt und Hingabe. Aber vermeintlich ohne Gewissen, ohne die gängigen Vorstellungen von dem, was gut und böse sein sollte. Eine, die ihrem Alter so manches Mal weit voraus zu sein scheint und gleichsam mit einem kindlichen Blick auf das Leben durch die Welt schreitet. Eine, die ihr Herz an Bücher, Musik und Raubvögel verloren hat. Die gerne im Kerzenlicht tanzt und den Duft von Lebkuchen liebt. Eine, die ihre eigene Abgeklärtheit fürchtet, und die Angst vor Poltergeistern und sozialer Ächtung hat. Eine, die es nie zugeben würde, die jedoch den Rückhalt ihrer Familie und ihres Bruders so dringend braucht. Eine, die nicht vom Wendigo gefressen werden will und ihn gleichsam als Patronus hat. Ein in sich zutiefst zerrissenes Wesen, das wie kein Zweites den Tod und das Leben in einem Leib verkörpert.
In der Schulzeit auf Koldovstoretz war sie eine herausragende Schülerin - ob nun durch Korruption oder Können wird wohl nie ganz geklärt sein. Jedenfalls besuchte sie in zehn Schuljahren die Fächer Geschichte der Zauberei, Dunkle Künste & ihre Abwehr, Zaubertränke, Magische Flora & Fauna und schloss bei ihren UTZ folgende magische Ausbildungen mit einem Ohnegleichen ab: Mystik & Mythologie, Zauberkunst, Verwandlungen, Alte Runen, Arithmantik, Astronomie, Wahrsagen & Astrologie.
Sie ist zudem bewandert in Heilmagie, stabloser Magie und in den meisten musischen Bereichen, vor allem aber in der Musik. Dabei ist jedoch ihre Stimme ihr einziges Instrument. Man sagt ihr nach, ihre Lieder könnten die Toten besänftigen und die Lebenden in den Wahnsinn wiegen. Vindicta lächelt über all diese Gerüchte, die man über sie und ihre Familien spinnt. Es ist ihr ein großer Spaß, sie weiter auszubauen und anzustacheln. Wie ein hübsches kleines Feuer, auf das man trockenen Reisig wirft. Hexenverbrennung!
Hallo ihr Lieben :3 Ich bin Philo und einige kennen mich vielleicht noch von vor ein paar Jahren, als ich im Too Fast Fenrir Greyback und Philomena Faerfax gespielt habe.
Wenn ich darf, möchte ich mich gerne wieder zu euch gesellen. <3 Genau dazu habe ich Vin mitgebracht.
Als erstes würde ich natürlich gerne wissen, ob diese etwas vom Canon abweichende Idee hier überhaupt umsetzbar ist. Über das magische Russland wird in J. K. Rowlings Aufzeichnungen soweit ich weiß sehr wenig beschrieben und mir gefällt die Idee, dass da eine Familie 'die Hosen anhat'. Ich sehe da in jede Richtung viel Potenzial spannende Geschichten draus zu spinnen.
Natürlich weiß ich, dass Nekromantie laut Zaubereiministerium verboten ist und sie zu der gefährlichsten und seltensten Magieform gehört. Mein Gedanke war, dass die Kirrigans aufgrund ihres Familienfluchs schon lange damit bzw. daran forschen (natürlich undercover) und es da so einige Gerüchte gibt, die man vielleicht auch einfach nicht verifizieren will, solange es keine triftigen Gründe dafür gibt.
Im zweiten Schritt - sollte ich das Go vom Team bekommen - suche ich natürlich auch Anschluss für sie und ihren Bruder, den ich als NPC mitspielen werde/möchte. Ich denke, dass Sagan durch seine Familie ein Diplomat und hohes Tier im russischen Zaubereiministerium ist, und daher auch im Magischen Rat und der Internationalen Vereinigung der Zauberer (IVZ) bekannt sein dürfte. Entsprechend könnte ich mir vorstellen, dass man sehr skeptisch auf sein und Vindictas Auftauchen in England blickt. Vielleicht auch mit Sorge, weil man sich in Russland immer vornehm zurückgehalten und die Europäer 'ihr Ding' hat machen lassen. Dass sich das nun ändert, muss nicht unbedingt ein gutes Zeichen sein.
Also: ich freue mich auf Euer Feedback. <3
Vor allem im schwarzmagischen Russland jedoch verehrt man die kinderfressenden, bösartigen Geschöpfe als die Inkarnation der reinen Magie selbst. Sie werden häufig mit Blut- und Totenmagie in Verbindung gebracht und so sind auch die Kirrigans eher dafür bekannt, nicht gerade zimperlich zu sein, was den Umgang mit Knochen und anderen Leichenteilen betrifft. Im korrupten Zaubereiministerium von St. Petersburg spielt die Familie, denen man nachsagt, zu ihrer Zeit auch die Zaren unterwandert zu haben, eine immense Rolle. Es ist also nachvollziehbar, dass die magische Gesellschaft schon immer kritisch nach Russland äugt, wo sich jedoch strikt an das Geheimhaltungsabkommen gehalten wird, seit es existiert. Kein Grund zur Beunruhigung also. Oder?
Nun ein Mal kam es zu einem größeren Aufruhr, das stimmt wohl. Damals, vor circa fünfzig Jahren als die magische Gesellschaft genug mit Grindelwald zu tun hatte, um den Vorfall um Kurnugias Hallen nur halbherzig mitzubekommen. Dort, wo unter den Katakomben der Blutkirche in St. Petersburg der größte und wohl gefährlichste Schwarzmarkt der ganzen Zaubererwelt zu finden liegt: Dort, wo an Neumond oder zur Sonnenfinsternis Geisterwesen, Halbwesen und Schwarzmagier um nekromantische Artefakte stritten, verbotene Totenbeschwörungen ausübten und Jahrtausende altes Wissen teilten. Dort, wo die Familie Kirrigan, ihren Reichtum und ihre Macht beherbergt, da sie zu einer der wenigen Familien gehört, deren Blutfluch dazu in der Lage ist, die Pforten zu dieser Zwischenwelt zu öffnen. Stets gibt es nur immer eine auserwählte Tochter, die
In Zeiten des Krieges sind auch die Kirrigans vorsichtiger geworden - auf dem magischen Zaubererparkett haben sie sich schon immer mit müheloser Würde und Eleganz bewegt als könne sie kein Wässerchen trüben, doch der dunkle Lord wirft seine Schatten mittlerweile so weit, dass sie an die Grenzen des russischen Imperiums heranreichen. Etwas, das die Familie recht ungerne sieht. So wurde also das Nesthäkchen samt Bruder entsandt, um auf das schwarzmagische Treiben im Westen Europas ein Auge zu haben. Denn eines sind die Kirrigans nicht gerne: Unvorbereitet. Ob die Geschwister Verhandlungen mit dem dunklen Lord in die Wege leiten sollen? Ungewiss, aber nicht undenkbar. Denn eines ist klar: Viele der dunklen Ansichten Voldemorts teilen die Kirrigans durchaus. Auch sie sind es müde, sich hinter Geheimhaltungsabkommen zu verstecken, die eher die Menschen schützen denn die magische Gesellschaft. Doch sich gegen den Magischen Rat auflehnen und die Auslöschung riskieren? Vielleicht sollte man viel eher einen Dummkopf wie Voldemort nutzen, der seine Macht dazu ausnutzt, um die halbe Welt gegen sich aufzubringen. Am Ende wird er nur die ausdünnen, die eh nie Geschäfte mit ihnen machen würden. Abwarten und Teetrinken.
Was Vindicta davon hält? Ihr ist es nur recht. Sie fühlt sich seit ihrer Entlassung aus Koldovstoretz mitunter wie im goldenen Käfig, selbst als Puppenspielerin wie eine Marionette an den Strippen ihrer Familienbande. Vielleicht ist sie deshalb voll freudiger Erregung mit dem Blick nach England, wo ihr Bruder Sagan und sie einmal das 'echte Leben' kennenlernen können. Nun... vor allem sie. Denn Sagan reist schon viele Jahre quer durch die Welt. Kein Wunder, dass man das kostbare Kleinod nur ihm anvertraut.
me and
the devil
walking side by side
the devil
walking side by side
Wie sie so ist? Wie sie so ist? Böse Zungen behaupten, die Puppenspielerin sei selbst nichts weiter als eine seelenlose, neu belebte Hülle. Doch dem ist nicht so. Sie ist die jüngste Tochter der Kirrigans - die, die überlebte. Die Einzige, nach drei elenden Totgeburten. So ist ihre ausgezerrte Mutter auch bereits 74 Jahre alt, doch eine Matriarchin durch und durch. Eine echte
Doch neben all diesen Familientraditionen gibt es durchaus eine Vindicta. Eine Neugierige, alles Hinterfragende. Eine Kaltblütige, eine Hochmütige. Eine Selbstbeherrschte und zugleich Empathische. Eine Würdevolle und Distanzierte. Voller Ungeduld, Intellekt und Hingabe. Aber vermeintlich ohne Gewissen, ohne die gängigen Vorstellungen von dem, was gut und böse sein sollte. Eine, die ihrem Alter so manches Mal weit voraus zu sein scheint und gleichsam mit einem kindlichen Blick auf das Leben durch die Welt schreitet. Eine, die ihr Herz an Bücher, Musik und Raubvögel verloren hat. Die gerne im Kerzenlicht tanzt und den Duft von Lebkuchen liebt. Eine, die ihre eigene Abgeklärtheit fürchtet, und die Angst vor Poltergeistern und sozialer Ächtung hat. Eine, die es nie zugeben würde, die jedoch den Rückhalt ihrer Familie und ihres Bruders so dringend braucht. Eine, die nicht vom Wendigo gefressen werden will und ihn gleichsam als Patronus hat. Ein in sich zutiefst zerrissenes Wesen, das wie kein Zweites den Tod und das Leben in einem Leib verkörpert.
In der Schulzeit auf Koldovstoretz war sie eine herausragende Schülerin - ob nun durch Korruption oder Können wird wohl nie ganz geklärt sein. Jedenfalls besuchte sie in zehn Schuljahren die Fächer Geschichte der Zauberei, Dunkle Künste & ihre Abwehr, Zaubertränke, Magische Flora & Fauna und schloss bei ihren UTZ folgende magische Ausbildungen mit einem Ohnegleichen ab: Mystik & Mythologie, Zauberkunst, Verwandlungen, Alte Runen, Arithmantik, Astronomie, Wahrsagen & Astrologie.
Sie ist zudem bewandert in Heilmagie, stabloser Magie und in den meisten musischen Bereichen, vor allem aber in der Musik. Dabei ist jedoch ihre Stimme ihr einziges Instrument. Man sagt ihr nach, ihre Lieder könnten die Toten besänftigen und die Lebenden in den Wahnsinn wiegen. Vindicta lächelt über all diese Gerüchte, die man über sie und ihre Familien spinnt. Es ist ihr ein großer Spaß, sie weiter auszubauen und anzustacheln. Wie ein hübsches kleines Feuer, auf das man trockenen Reisig wirft. Hexenverbrennung!
Und was
soll das nun?
soll das nun?
Hallo ihr Lieben :3 Ich bin Philo und einige kennen mich vielleicht noch von vor ein paar Jahren, als ich im Too Fast Fenrir Greyback und Philomena Faerfax gespielt habe.
Wenn ich darf, möchte ich mich gerne wieder zu euch gesellen. <3 Genau dazu habe ich Vin mitgebracht.
Als erstes würde ich natürlich gerne wissen, ob diese etwas vom Canon abweichende Idee hier überhaupt umsetzbar ist. Über das magische Russland wird in J. K. Rowlings Aufzeichnungen soweit ich weiß sehr wenig beschrieben und mir gefällt die Idee, dass da eine Familie 'die Hosen anhat'. Ich sehe da in jede Richtung viel Potenzial spannende Geschichten draus zu spinnen.

Im zweiten Schritt - sollte ich das Go vom Team bekommen - suche ich natürlich auch Anschluss für sie und ihren Bruder, den ich als NPC mitspielen werde/möchte. Ich denke, dass Sagan durch seine Familie ein Diplomat und hohes Tier im russischen Zaubereiministerium ist, und daher auch im Magischen Rat und der Internationalen Vereinigung der Zauberer (IVZ) bekannt sein dürfte. Entsprechend könnte ich mir vorstellen, dass man sehr skeptisch auf sein und Vindictas Auftauchen in England blickt. Vielleicht auch mit Sorge, weil man sich in Russland immer vornehm zurückgehalten und die Europäer 'ihr Ding' hat machen lassen. Dass sich das nun ändert, muss nicht unbedingt ein gutes Zeichen sein.
Also: ich freue mich auf Euer Feedback. <3
#01 step | bella heathcote Feedback & Anschluss philo's back on board |