<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Too Fast For Freedom - Januar 1979]]></title>
		<link>https://toofastforfreedom.de/</link>
		<description><![CDATA[Too Fast For Freedom - https://toofastforfreedom.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 17:47:00 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[New Year, Old Habits]]></title>
			<link>https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4257</link>
			<pubDate>Sat, 25 Jan 2025 13:30:31 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://toofastforfreedom.de/member.php?action=profile&uid=135">Noreen Vance</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4257</guid>
			<description><![CDATA[<div class="p2hintergrund" style="padding-top:5px;">
<div class="p2box1">Das neue Jahr war noch ziemlich frisch und Noreen hatte gerade nichts wirklich zu tun und so stromerte die Sechstklässlerin aus Gryffindor gerade durch die Gänge des Schlosses. Eigentlich wollte sie nachher noch zum Quidditchfeld gehen, allerdings war das Wetter heute wirklich nicht das Beste und daher beschloss sie das später vielleicht zumachen und wenn sie nur eine kleine Runde flog. Vielleicht kam ja auch noch jemand vom Team mit, dem das Wetter nicht allzu viel ausmachte. Die Vance bog gerade in einen anderen Gang ab und erblickte eine jüngere Schülerin, die sie selbst nicht kannte. Zumindest kam Noreen nicht darauf, wer sie sein könnte. Die andere Schülerin, war ihr hingegen ganz und gar nicht unbekannt. Eine Slytherin, die ein Jahrgang über ihr war – Farrah Prince und so wie sie sich gab, roch das Ganze nach Ärger. Immerhin eilte der Ruf der Prince ihr doch voraus und da vernahm sie auch schon die vernichtenden Worte. Diese Worte waren für jeden Zauberer und Hexen die muggelstämmig waren, ein wahrer Schlag ins Gesicht. Noreen Puls beschleunigte sich sofort und sie wurde gleich wütend – die Sechstklässlerin beschleunigte ihren Schritt. <gryffindor><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><br />
„Was soll das hier werden“,</span></gryffindor> fauchte sie die Prince wütend an. <gryffindor><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><br />
„Was ist bei dir eigentlich schief gelaufen? Was hat sie dir bitte getan“,</span></gryffindor> fragte Noreen und schüttelte ihren Kopf und wandte sich an das Opfer von Farrah. <gryffindor><span style="font-size: small;" class="mycode_size">„Ist bei dir alles in Ordnung“,</span></gryffindor> fragte sie das Mädchen, das von der anderen beleidigt wurde. Die Gryffindor konnte leichte Tränen bei der jüngeren Schülerin erkennen; diese ihr dann aber doch zaghaft zunickte. <gryffindor><span style="font-size: small;" class="mycode_size">„Du hast dir wohl vorgenommen, das neue Jahr genau so weiter zu führen, wie das vergangen Jahr“,</span></gryffindor> sagte die Vance verständnislos.</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="p2hintergrund" style="padding-top:5px;">
<div class="p2box1">Das neue Jahr war noch ziemlich frisch und Noreen hatte gerade nichts wirklich zu tun und so stromerte die Sechstklässlerin aus Gryffindor gerade durch die Gänge des Schlosses. Eigentlich wollte sie nachher noch zum Quidditchfeld gehen, allerdings war das Wetter heute wirklich nicht das Beste und daher beschloss sie das später vielleicht zumachen und wenn sie nur eine kleine Runde flog. Vielleicht kam ja auch noch jemand vom Team mit, dem das Wetter nicht allzu viel ausmachte. Die Vance bog gerade in einen anderen Gang ab und erblickte eine jüngere Schülerin, die sie selbst nicht kannte. Zumindest kam Noreen nicht darauf, wer sie sein könnte. Die andere Schülerin, war ihr hingegen ganz und gar nicht unbekannt. Eine Slytherin, die ein Jahrgang über ihr war – Farrah Prince und so wie sie sich gab, roch das Ganze nach Ärger. Immerhin eilte der Ruf der Prince ihr doch voraus und da vernahm sie auch schon die vernichtenden Worte. Diese Worte waren für jeden Zauberer und Hexen die muggelstämmig waren, ein wahrer Schlag ins Gesicht. Noreen Puls beschleunigte sich sofort und sie wurde gleich wütend – die Sechstklässlerin beschleunigte ihren Schritt. <gryffindor><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><br />
„Was soll das hier werden“,</span></gryffindor> fauchte sie die Prince wütend an. <gryffindor><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><br />
„Was ist bei dir eigentlich schief gelaufen? Was hat sie dir bitte getan“,</span></gryffindor> fragte Noreen und schüttelte ihren Kopf und wandte sich an das Opfer von Farrah. <gryffindor><span style="font-size: small;" class="mycode_size">„Ist bei dir alles in Ordnung“,</span></gryffindor> fragte sie das Mädchen, das von der anderen beleidigt wurde. Die Gryffindor konnte leichte Tränen bei der jüngeren Schülerin erkennen; diese ihr dann aber doch zaghaft zunickte. <gryffindor><span style="font-size: small;" class="mycode_size">„Du hast dir wohl vorgenommen, das neue Jahr genau so weiter zu führen, wie das vergangen Jahr“,</span></gryffindor> sagte die Vance verständnislos.</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I'm perfectly fine, I live on my own]]></title>
			<link>https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4255</link>
			<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 22:47:10 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://toofastforfreedom.de/member.php?action=profile&uid=0">Harmony Mortlake</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4255</guid>
			<description><![CDATA[<div style="width:245px; line-height:170%; text-align:justify; margin:0 auto;  font-size:12px; font-family:'Karla', sans serif;"><img src="https://64.media.tumblr.com/a2c13fbcba8cec79b838d095a8994f8c/3bd7d79f3cd0eafd-08/s540x810/496c7612f28b3ad4a744f066694eb9c6ab7a0a03.gif" width="245px">Kaum hat die Schule wieder angefangen, vermisse ich die Ferien. Zwar bin ich über die Feiertage in Hogwarts geblieben, nutze jede Gelegenheit um nicht zu Hause sein zu müssen, aber da fand ja kein Unterricht statt. Jetzt hieß es wieder früh aufstehen und den halben Tag im Unterricht zu sitzen.  Ja, ich gehöre nicht unbedingt zu den guten Schülern, hauptsächlich, weil ich zu faul zum Lernen bin. Ohne meine Freunde würde ich dies wohl nie tun.<br />
Daher bin ich jetzt glücklicher darüber, dass wir Samstag haben und mal raus aus Hogwarts können. Wir sind nach Hogsmead, um natürlich Süßigkeiten zu holen, sie versüßen einem den Tag und besonders nach einem stressigen Tag, tut es erst recht etwas davon zu essen. Ich glaube Honeydukes hat uns alle wohl genauso vermisst, wie wir diesen Laden. Denn seien wir mal ehrlich, durch uns Hogwarts Schülern machen sie immer den meisten Umsatz. Nur ganz selten sehe ich mal Erwachsenen, kann natürlich auch sein, dass lieber in der Woche gehen, wenn wir alle Unterricht haben.<br />
<jasmin>"Oh Zischende Wissbies, die mag ich am liebsten."</jasmin> sage es eher zu mir selber, als zu dem Jungen neben mir. Manchmal denke ich gerne laut, mir ist sowieso egal, was andere dann darüber denken oder ob sie es mitbekommen, dass sie dann damit gemeint waren.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:245px; line-height:170%; text-align:justify; margin:0 auto;  font-size:12px; font-family:'Karla', sans serif;"><img src="https://64.media.tumblr.com/a2c13fbcba8cec79b838d095a8994f8c/3bd7d79f3cd0eafd-08/s540x810/496c7612f28b3ad4a744f066694eb9c6ab7a0a03.gif" width="245px">Kaum hat die Schule wieder angefangen, vermisse ich die Ferien. Zwar bin ich über die Feiertage in Hogwarts geblieben, nutze jede Gelegenheit um nicht zu Hause sein zu müssen, aber da fand ja kein Unterricht statt. Jetzt hieß es wieder früh aufstehen und den halben Tag im Unterricht zu sitzen.  Ja, ich gehöre nicht unbedingt zu den guten Schülern, hauptsächlich, weil ich zu faul zum Lernen bin. Ohne meine Freunde würde ich dies wohl nie tun.<br />
Daher bin ich jetzt glücklicher darüber, dass wir Samstag haben und mal raus aus Hogwarts können. Wir sind nach Hogsmead, um natürlich Süßigkeiten zu holen, sie versüßen einem den Tag und besonders nach einem stressigen Tag, tut es erst recht etwas davon zu essen. Ich glaube Honeydukes hat uns alle wohl genauso vermisst, wie wir diesen Laden. Denn seien wir mal ehrlich, durch uns Hogwarts Schülern machen sie immer den meisten Umsatz. Nur ganz selten sehe ich mal Erwachsenen, kann natürlich auch sein, dass lieber in der Woche gehen, wenn wir alle Unterricht haben.<br />
<jasmin>"Oh Zischende Wissbies, die mag ich am liebsten."</jasmin> sage es eher zu mir selber, als zu dem Jungen neben mir. Manchmal denke ich gerne laut, mir ist sowieso egal, was andere dann darüber denken oder ob sie es mitbekommen, dass sie dann damit gemeint waren.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[They say that you could chase your dream]]></title>
			<link>https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4254</link>
			<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 09:03:30 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://toofastforfreedom.de/member.php?action=profile&uid=0">Stacey Delaney</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4254</guid>
			<description><![CDATA[<div class="p2hintergrund" style="padding-top:5px;">
<div class="p2box1"><div class="p2img" style="background: url('https://64.media.tumblr.com/045a63f7ca42780075371b290b133968/tumblr_inline_ovt9lkWTi51qlt39u_250.gif'); background-position: center center;background-size: 260px; float: left; margin-right: 10px;"></div><moni>"Lia!"</moni>, rief Stacey gerade als sie zurück in den Gemeinschaftsraum kam, sofort schloss sie ihre Freundin in ihre Arme. Sie war wirklich froh sie zu sehen und auch ein wenig traurig, dass sie sich nicht in den Ferien gesehen hatten. Dadurch war das Zusammensein ein wenig in die Ferne gerückt. Aber das war für sie lange noch kein Grund zu schmollen, denn jetzt hatte sie sehr viel Zeit mit der Parkinson. Sie konnten sich alles erzählen und sie war auch bereit ihr von dem Plan zu erzählen, den sie und Mideas ausgeheckt hatten. Sicher war auch sie dabei ihr zu helfen, so wie sie sie kannte. Nein, sie war immer bereit für solche Aktionen, das war ihr durchaus bewusst. <br />
<moni>"Wie waren deine Ferien?"</moni>, fragte sie dann, ehe sie sich in die Couch fallen ließ, direkt neben Lia. Jedenfalls war sie bereit das alles ein wenig entspannt anzugehen, und herauszufinden, was sie so getrieben hatte. Sie zu sehen war schonmal ein kleiner Lichtblick hier in Hogwarts. Sie war einfach neugierig was sie so erlebt hatte. Sicher um einiges mehr als Stacey. Bei ihr war es eigentlich relativ langweilig gewesen, wenn sie daran dachte, dass sie die meiste Zeit mit ihren Eltern verbracht hatte. Und sie hatte ihre Freunde sehr vermisst, genauso wie Laxus. Aber das beruhte bei ihm  vermutlich nicht auf Gegenseitigkeit so wie sie ihn kannte.</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="p2hintergrund" style="padding-top:5px;">
<div class="p2box1"><div class="p2img" style="background: url('https://64.media.tumblr.com/045a63f7ca42780075371b290b133968/tumblr_inline_ovt9lkWTi51qlt39u_250.gif'); background-position: center center;background-size: 260px; float: left; margin-right: 10px;"></div><moni>"Lia!"</moni>, rief Stacey gerade als sie zurück in den Gemeinschaftsraum kam, sofort schloss sie ihre Freundin in ihre Arme. Sie war wirklich froh sie zu sehen und auch ein wenig traurig, dass sie sich nicht in den Ferien gesehen hatten. Dadurch war das Zusammensein ein wenig in die Ferne gerückt. Aber das war für sie lange noch kein Grund zu schmollen, denn jetzt hatte sie sehr viel Zeit mit der Parkinson. Sie konnten sich alles erzählen und sie war auch bereit ihr von dem Plan zu erzählen, den sie und Mideas ausgeheckt hatten. Sicher war auch sie dabei ihr zu helfen, so wie sie sie kannte. Nein, sie war immer bereit für solche Aktionen, das war ihr durchaus bewusst. <br />
<moni>"Wie waren deine Ferien?"</moni>, fragte sie dann, ehe sie sich in die Couch fallen ließ, direkt neben Lia. Jedenfalls war sie bereit das alles ein wenig entspannt anzugehen, und herauszufinden, was sie so getrieben hatte. Sie zu sehen war schonmal ein kleiner Lichtblick hier in Hogwarts. Sie war einfach neugierig was sie so erlebt hatte. Sicher um einiges mehr als Stacey. Bei ihr war es eigentlich relativ langweilig gewesen, wenn sie daran dachte, dass sie die meiste Zeit mit ihren Eltern verbracht hatte. Und sie hatte ihre Freunde sehr vermisst, genauso wie Laxus. Aber das beruhte bei ihm  vermutlich nicht auf Gegenseitigkeit so wie sie ihn kannte.</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I can′t control withering wonders]]></title>
			<link>https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4188</link>
			<pubDate>Sat, 05 Oct 2024 23:58:33 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://toofastforfreedom.de/member.php?action=profile&uid=284">Bartemius Crouch jr.</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4188</guid>
			<description><![CDATA[<div style="width:600px; margin: 0 auto;"><div style="background: url('https://64.media.tumblr.com/6dc7971510945ab02dcc101a01e55174/78c3e46f1797c83a-74/s540x810/a529db86387d4645a3f5636b31dfc0cec95e21a6.gif'); background-position: center center;background-size: 250px; float: left; margin-left:40px; margin-right: 3px; width:250px; height:130px;border: 5px solid #8c2f2f;"></div><div style="background: url('https://64.media.tumblr.com/cae6b9dc07aaf951ecb524ab6668a4a4/5cf8cd6b00087b8f-50/s400x600/5f886d1facd2285802b86a53954b6ceb3396a254.gifv'); background-position: center center;background-size: 250px; float: left; margin-right: 10px; width:250px; height: 130px; border: 5px solid #255f82;"></div></div>
<div class="postbox4">Mein Blick ruht interessiert auf Aurinia, während Professor Scamander in den Korridoren verschwindet. Wir haben bisher eigentlich nur wenig miteinander zu tun gehabt, hatten uns hin und wieder unterhalten, aber im seltensten Falle keine sonderlich tiefgründigen Gespräche geführt. Ich würde freundschaftliche Bindungen wohl ohnehin als keine Stärke bezeichnen und schlussendlich hat Aurinia immer zu einem Kreis aus Menschen gehört, in welchen man als Außenstehender nur schwer reinkommt. Besonders wenn der eigene Vater eine so große Rolle im aktuell herrschenden Krieg spielt und es fraglich ist, ob seine Ansichten und Methoden wirklich so «gut» sind, wie er gerne vorgibt. Obgleich Aurinia und ich eigentlich nie wirklichen Kontakt miteinander hatten, hat sie mich dennoch in Schutz genommen, als Professor Scamander mich auf dem Gang angehalten hatte, nachdem er gesehen hatte, dass ich einen Zauber ausprobiert hatte, der nicht auf dem Lehrplan in Hogwarts stand. Sie hatte vorgegeben, dass sie die ganze Zeit bei mir gewesen ist und der Scamander sich verhört haben müsse, da wir lediglich uns an einem Zauber probiert haben, der gewiss nächstes Jahr während den UTZ von großer Bedeutung sein müssten. Ich weiß nicht, ob Aurinias Aussage bei anderen Lehrern funktioniert hätte, doch Scamander ließ sich davon besänftigten und hatte schließlich sogar noch gesagt, wie wichtig es sei, zu üben. Und dann ist er gegangen.<br />
Bin natürlich dankbar, dass Aurinia mir geholfen hat, doch so wirklich verstehe ich nicht <i>wieso</i>. Sie kennt mich nicht, wir sind keine Freunde und ich weiß nicht, ob ich zu misstrauisch bin, doch ich erwarte bereits, dass sie irgendetwas im Gegenzug verlangt (nicht, dass es sonderlich viel gäbe, was ich einer Malfoy geben könnte). <nathalie>«Warum hast du mir geholfen?»</nathalie>, frage ich sie mit angehobener Augenbraue. <nathalie>«Du hast genau gesehen, was ich getan habe. Du hast keinen Grund gehabt, für mich zu lügen.»</nathalie></div>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:600px; margin: 0 auto;"><div style="background: url('https://64.media.tumblr.com/6dc7971510945ab02dcc101a01e55174/78c3e46f1797c83a-74/s540x810/a529db86387d4645a3f5636b31dfc0cec95e21a6.gif'); background-position: center center;background-size: 250px; float: left; margin-left:40px; margin-right: 3px; width:250px; height:130px;border: 5px solid #8c2f2f;"></div><div style="background: url('https://64.media.tumblr.com/cae6b9dc07aaf951ecb524ab6668a4a4/5cf8cd6b00087b8f-50/s400x600/5f886d1facd2285802b86a53954b6ceb3396a254.gifv'); background-position: center center;background-size: 250px; float: left; margin-right: 10px; width:250px; height: 130px; border: 5px solid #255f82;"></div></div>
<div class="postbox4">Mein Blick ruht interessiert auf Aurinia, während Professor Scamander in den Korridoren verschwindet. Wir haben bisher eigentlich nur wenig miteinander zu tun gehabt, hatten uns hin und wieder unterhalten, aber im seltensten Falle keine sonderlich tiefgründigen Gespräche geführt. Ich würde freundschaftliche Bindungen wohl ohnehin als keine Stärke bezeichnen und schlussendlich hat Aurinia immer zu einem Kreis aus Menschen gehört, in welchen man als Außenstehender nur schwer reinkommt. Besonders wenn der eigene Vater eine so große Rolle im aktuell herrschenden Krieg spielt und es fraglich ist, ob seine Ansichten und Methoden wirklich so «gut» sind, wie er gerne vorgibt. Obgleich Aurinia und ich eigentlich nie wirklichen Kontakt miteinander hatten, hat sie mich dennoch in Schutz genommen, als Professor Scamander mich auf dem Gang angehalten hatte, nachdem er gesehen hatte, dass ich einen Zauber ausprobiert hatte, der nicht auf dem Lehrplan in Hogwarts stand. Sie hatte vorgegeben, dass sie die ganze Zeit bei mir gewesen ist und der Scamander sich verhört haben müsse, da wir lediglich uns an einem Zauber probiert haben, der gewiss nächstes Jahr während den UTZ von großer Bedeutung sein müssten. Ich weiß nicht, ob Aurinias Aussage bei anderen Lehrern funktioniert hätte, doch Scamander ließ sich davon besänftigten und hatte schließlich sogar noch gesagt, wie wichtig es sei, zu üben. Und dann ist er gegangen.<br />
Bin natürlich dankbar, dass Aurinia mir geholfen hat, doch so wirklich verstehe ich nicht <i>wieso</i>. Sie kennt mich nicht, wir sind keine Freunde und ich weiß nicht, ob ich zu misstrauisch bin, doch ich erwarte bereits, dass sie irgendetwas im Gegenzug verlangt (nicht, dass es sonderlich viel gäbe, was ich einer Malfoy geben könnte). <nathalie>«Warum hast du mir geholfen?»</nathalie>, frage ich sie mit angehobener Augenbraue. <nathalie>«Du hast genau gesehen, was ich getan habe. Du hast keinen Grund gehabt, für mich zu lügen.»</nathalie></div>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Looking back, it's just a bad luck]]></title>
			<link>https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4178</link>
			<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 21:59:50 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://toofastforfreedom.de/member.php?action=profile&uid=0">Christopher Blishwick</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4178</guid>
			<description><![CDATA[<div style="width:600px; margin: 0 auto;"><div style="background: url('https://i.ibb.co/YdJXbFH/93.gif'); background-position: center center;background-size: 250px; float: left; margin-left:40px; margin-right: 3px; width:250px; height:130px;border: 5px solid #6c7085;"></div><div style="background: url('https://64.media.tumblr.com/e84e6b89f098f6c68af95cec3f73ff95/0c18ba0fadfc7f8b-4c/s540x810/a3ec033250cdfe6a4b03157c98b1816b4bc21962.gif'); background-position: center center;background-size: 250px; float: left; margin-right: 10px; width:250px; height: 130px; border: 5px solid #6c7085;"></div></div>
<div class="postbox4">Die Briefe in meiner Hosentasche fühlen sich an als würden sie Tonnen wiegen. Doch vielleicht sind es nicht die Briefe selbst, die sie so schwer erscheinen lassen, sondern eher das, was sie bedeuten. Ich hab’ die Briefe gestern auf dem Dachboden gefunden, nachdem meine Mutter mich nach oben geschickt hat, um das alte Geschirr zu suchen, dass sie damals für die Hochzeit meines Vaters genutzt hatten. Ein Blishwick-Erbstück, das bereits bei der Hochzeit meiner Großeltern und Urgroßeltern genutzt wurde. Auf dem Dachboden sind selten Menschen. Hier liegen all jene Dinge, die wir ohnehin kaum nutzen – alter Schrott, Dinge, die meine Mutter längst wegwerfen wollte, Dinge die aufbewahrt werden müssen, weil sie zu kostbar sind. Dinge, die irgendwann vergessen wurden und eigentlich nie für andere Augen bestimmt waren – so wie jene Briefe. Briefe meiner Mutter, die sie von einem anderen Mann erhalten hatte, einem Mann, den sie scheinbar mehr geliebt hat, als sie je meinen Vater geliebt hat. Ein Mann, der nie wirklich für sie gemacht gewesen ist, den ihre Eltern niemals akzeptiert hätten. Ein Mann, der – so wie es in den Briefen klingt – eigentlich mein Vater ist. Er hat ihre Schwangerschaft stets nur angeschnitten und doch ist es absolut offenkundig gewesen. <br />
Meine Mutter habe ich nicht darauf angesprochen. Ich weiß nicht einmal wieso. Es bringt mir schlussendlich nichts und mir ist ebenfalls bewusst, was es wohl bedeuten würde, wenn mein Vater – oder der Mann, den ich stets für meinen Vater gehalten habe – davon erfährt. Und gerade heute ist es wohl von großer Bedeutung zu verheimlichen, wie es um den eigenen Stammbaum gestellt ist. Als nun jedoch Delilah kommt, deutet ich ihr an, mir ins Wohnzimmer zu folgen. Ich weiß gar nicht, ob ich es ihr wirklich zeigen sollte. Doch wenn ich schon die Welt und meinen eigenen Kopf belügen muss, will ich nicht sie auch noch belügen. Sie soll die Chance kriegen selbst zu entscheiden, ob sie ein solches Geheimnis in unsere Ehe mitnehmen will. <nathalie>«Die hab’ ich gefunden.»</nathalie>, sage ich und halte ihr den Stapel an Briefen hin. <nathalie>«Die gehören wohl meiner Mutter. Du solltest sie lesen.»</nathalie> Sagen kann ich es ihr nicht. Nicht jetzt. Das würde es nur noch realer machen. </div>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:600px; margin: 0 auto;"><div style="background: url('https://i.ibb.co/YdJXbFH/93.gif'); background-position: center center;background-size: 250px; float: left; margin-left:40px; margin-right: 3px; width:250px; height:130px;border: 5px solid #6c7085;"></div><div style="background: url('https://64.media.tumblr.com/e84e6b89f098f6c68af95cec3f73ff95/0c18ba0fadfc7f8b-4c/s540x810/a3ec033250cdfe6a4b03157c98b1816b4bc21962.gif'); background-position: center center;background-size: 250px; float: left; margin-right: 10px; width:250px; height: 130px; border: 5px solid #6c7085;"></div></div>
<div class="postbox4">Die Briefe in meiner Hosentasche fühlen sich an als würden sie Tonnen wiegen. Doch vielleicht sind es nicht die Briefe selbst, die sie so schwer erscheinen lassen, sondern eher das, was sie bedeuten. Ich hab’ die Briefe gestern auf dem Dachboden gefunden, nachdem meine Mutter mich nach oben geschickt hat, um das alte Geschirr zu suchen, dass sie damals für die Hochzeit meines Vaters genutzt hatten. Ein Blishwick-Erbstück, das bereits bei der Hochzeit meiner Großeltern und Urgroßeltern genutzt wurde. Auf dem Dachboden sind selten Menschen. Hier liegen all jene Dinge, die wir ohnehin kaum nutzen – alter Schrott, Dinge, die meine Mutter längst wegwerfen wollte, Dinge die aufbewahrt werden müssen, weil sie zu kostbar sind. Dinge, die irgendwann vergessen wurden und eigentlich nie für andere Augen bestimmt waren – so wie jene Briefe. Briefe meiner Mutter, die sie von einem anderen Mann erhalten hatte, einem Mann, den sie scheinbar mehr geliebt hat, als sie je meinen Vater geliebt hat. Ein Mann, der nie wirklich für sie gemacht gewesen ist, den ihre Eltern niemals akzeptiert hätten. Ein Mann, der – so wie es in den Briefen klingt – eigentlich mein Vater ist. Er hat ihre Schwangerschaft stets nur angeschnitten und doch ist es absolut offenkundig gewesen. <br />
Meine Mutter habe ich nicht darauf angesprochen. Ich weiß nicht einmal wieso. Es bringt mir schlussendlich nichts und mir ist ebenfalls bewusst, was es wohl bedeuten würde, wenn mein Vater – oder der Mann, den ich stets für meinen Vater gehalten habe – davon erfährt. Und gerade heute ist es wohl von großer Bedeutung zu verheimlichen, wie es um den eigenen Stammbaum gestellt ist. Als nun jedoch Delilah kommt, deutet ich ihr an, mir ins Wohnzimmer zu folgen. Ich weiß gar nicht, ob ich es ihr wirklich zeigen sollte. Doch wenn ich schon die Welt und meinen eigenen Kopf belügen muss, will ich nicht sie auch noch belügen. Sie soll die Chance kriegen selbst zu entscheiden, ob sie ein solches Geheimnis in unsere Ehe mitnehmen will. <nathalie>«Die hab’ ich gefunden.»</nathalie>, sage ich und halte ihr den Stapel an Briefen hin. <nathalie>«Die gehören wohl meiner Mutter. Du solltest sie lesen.»</nathalie> Sagen kann ich es ihr nicht. Nicht jetzt. Das würde es nur noch realer machen. </div>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Can you chase This fire away?]]></title>
			<link>https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4172</link>
			<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 23:16:51 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://toofastforfreedom.de/member.php?action=profile&uid=0">Enzo Charpentier</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4172</guid>
			<description><![CDATA[<div style="width:600px; margin: 0 auto;"><div style="background: url('https://i.imgur.com/qz8iruA.gif'); background-position: center center;background-size: 250px; float: left; margin-left:40px; margin-right: 3px; width:250px; height:130px;border: 5px solid #8e6b19;"></div><div style="background: url('https://64.media.tumblr.com/ab70e99d22e317b5420abc818ec820f5/1d26ac8ae370a136-f4/s400x600/f3f84e22e056d7512f7ee34aa7dc2d4fc116b55c.gifv'); background-position: center center;background-size: 250px; float: left; margin-right: 10px; width:250px; height: 130px; border: 5px solid #8e6b19;"></div></div>
<div class="postbox4">Bin nervös und lasse mir viel zu viel Zeit. Ich weiß, dass jede Minute, während der ich zögere, ein Minute mehr ist, in welcher ich wahrscheinlich einen Rückzieher machen werde. Dabei ist es notwendig, dass ich hier bin. Ich schulde Davina immerhin eine Entschuldigung. Sie hatte sich in den letzten beiden Wochen so sehr darum bemüht, für mich da zu sein und ich habe jede ihrer Mühen mit Füßen getreten. Habe so getan, als könne sie etwas dafür, dass Caden nicht mehr da war und Elsa gewissermaßen auch nicht. Sie lebte zwar noch, doch sie hatte London längst verlassen und irgendwie glaube ich nicht, dass sie wieder zurückkehren wird. Sie hat mir sogar gesagt, ich solle mit ihr kommen. Doch irgendwie habe ich auch nicht gehen können. Zu gehen, würde sich anfühlen, als wären meine Eltern – sowohl jene Eltern, die ich als Kind verloren hatte, wie auch Caden, der wir ein Vater für mich gewesen ist – gänzlich umsonst gestorben. Als würde ich ihr Opfer mit Weglaufen wertschätzen, auch wenn dieser Gedanke vielleicht irrational ist. Immerhin weiß ich, dass sie wahrscheinlich auch wollen würden, dass ich sicher bin. Entsprechend bin ich vielleicht unentschlossen. Hin und her gerissen zwischen dem  Wunsch zu kämpfen und dem Drang wegzulaufen und zu vergessen. Schlussendlich gibt es hier auch nicht mehr viel, was mich hält. Außer Davina vielleicht.<br />
Doch das habe ich mir nun vielleicht selbst gänzlich verdorben.<br />
Ich überwinde mich endlich zu klingeln. Es dauert gar nicht so lange bis Davina mir die Tür öffnet und ich ignoriere die Hüpfer, die mein Herz macht. <nathalie>«Kann ich rein kommen? Ich… naja, ich wollte mit dir reden und drinnen ist sicherlich angenehmer als hier.»</nathalie> Ich weiß immerhin auch gar nicht, ob Davina Muggel in ihrer Nachbarschaft hat. Hab’ darauf nie sonderlich geachtet, auch weil es für mich keine sonderlich große Rolle spielt, ob Muggel in der Nähe sind.<br />
Als ich schließlich drinnen bin, verstecke ich meine Hände in meinen Hosentaschen um zu verhindern, dass ich nervös mit ihnen herumspiele. <nathalie>«Ich wollte mich entschuldigen. Für mein Verhalten in den letzten Wochen. Du konntest nichts dafür und ich war nicht sonderlich fair zu dir gewesen.»</nathalie></div>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:600px; margin: 0 auto;"><div style="background: url('https://i.imgur.com/qz8iruA.gif'); background-position: center center;background-size: 250px; float: left; margin-left:40px; margin-right: 3px; width:250px; height:130px;border: 5px solid #8e6b19;"></div><div style="background: url('https://64.media.tumblr.com/ab70e99d22e317b5420abc818ec820f5/1d26ac8ae370a136-f4/s400x600/f3f84e22e056d7512f7ee34aa7dc2d4fc116b55c.gifv'); background-position: center center;background-size: 250px; float: left; margin-right: 10px; width:250px; height: 130px; border: 5px solid #8e6b19;"></div></div>
<div class="postbox4">Bin nervös und lasse mir viel zu viel Zeit. Ich weiß, dass jede Minute, während der ich zögere, ein Minute mehr ist, in welcher ich wahrscheinlich einen Rückzieher machen werde. Dabei ist es notwendig, dass ich hier bin. Ich schulde Davina immerhin eine Entschuldigung. Sie hatte sich in den letzten beiden Wochen so sehr darum bemüht, für mich da zu sein und ich habe jede ihrer Mühen mit Füßen getreten. Habe so getan, als könne sie etwas dafür, dass Caden nicht mehr da war und Elsa gewissermaßen auch nicht. Sie lebte zwar noch, doch sie hatte London längst verlassen und irgendwie glaube ich nicht, dass sie wieder zurückkehren wird. Sie hat mir sogar gesagt, ich solle mit ihr kommen. Doch irgendwie habe ich auch nicht gehen können. Zu gehen, würde sich anfühlen, als wären meine Eltern – sowohl jene Eltern, die ich als Kind verloren hatte, wie auch Caden, der wir ein Vater für mich gewesen ist – gänzlich umsonst gestorben. Als würde ich ihr Opfer mit Weglaufen wertschätzen, auch wenn dieser Gedanke vielleicht irrational ist. Immerhin weiß ich, dass sie wahrscheinlich auch wollen würden, dass ich sicher bin. Entsprechend bin ich vielleicht unentschlossen. Hin und her gerissen zwischen dem  Wunsch zu kämpfen und dem Drang wegzulaufen und zu vergessen. Schlussendlich gibt es hier auch nicht mehr viel, was mich hält. Außer Davina vielleicht.<br />
Doch das habe ich mir nun vielleicht selbst gänzlich verdorben.<br />
Ich überwinde mich endlich zu klingeln. Es dauert gar nicht so lange bis Davina mir die Tür öffnet und ich ignoriere die Hüpfer, die mein Herz macht. <nathalie>«Kann ich rein kommen? Ich… naja, ich wollte mit dir reden und drinnen ist sicherlich angenehmer als hier.»</nathalie> Ich weiß immerhin auch gar nicht, ob Davina Muggel in ihrer Nachbarschaft hat. Hab’ darauf nie sonderlich geachtet, auch weil es für mich keine sonderlich große Rolle spielt, ob Muggel in der Nähe sind.<br />
Als ich schließlich drinnen bin, verstecke ich meine Hände in meinen Hosentaschen um zu verhindern, dass ich nervös mit ihnen herumspiele. <nathalie>«Ich wollte mich entschuldigen. Für mein Verhalten in den letzten Wochen. Du konntest nichts dafür und ich war nicht sonderlich fair zu dir gewesen.»</nathalie></div>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[You can catch up with yourself if you run]]></title>
			<link>https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4114</link>
			<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 08:25:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://toofastforfreedom.de/member.php?action=profile&uid=0">Helin Lundstrøm</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4114</guid>
			<description><![CDATA[<div class="p2hintergrund" style="padding-top:5px;">
<div class="p2box1">Helin musste seufzen, es gab viele Zauber die sie wirklich sehr gut beherrschte. Aber Accio machte ihr irgendwie Probleme. Sie wollte die Gegenstände zu sich rufen, wollte sie nahe bei sich haben und versuchte es immer wieder, aber es wollte einfach nicht so klappen. Immer wieder bewegte sie die Gegenstände, aber schaffte es nicht sie direkt zu sich zu zaubern, was ihr ganz schön auf die Nerven ging. Vor allem hatte sie einen sehr kleinen und kurzen Geduldsfaden, der recht schnell riss, wenn sie nicht aufpasste. Sie musste ehrlich sein, sie wollte am liebsten alles können, aber so einfach war das nicht. Vor allem da sie in Gedanken oft bei ihrer Familie hing, das machte das alles nicht unbedingt einfacher, sondern komplizierte die Situation nur noch mehr. Vor allem war sie traurig, dass sie nicht viel für ihren Vater tun konnte. Das war aber auch alles so kompliziert. Aber jetzt waren sie hier in Großbritannien, in London, und bauten sich ein neues Leben auf. <br />
<br />
Aber manchmal vermisste sie ihre Heimat. Ihre Geschwister und Cousins erinnerten sie aber immer wieder daran, das bedeutete, dass sie auch ein kleines Stück Heimat hier hatte. Auch wenn es nicht immer das Gleiche war. Jedenfalls hatte sie sich mit Fred in einem leeren Klassenzimmer verabredet, damit er ihr ein wenig mit dem Zauber helfen konnte. Sie war gespannt, aber er wirkte schon wie jemand der verlässlich war und sich damit auskannte.</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="p2hintergrund" style="padding-top:5px;">
<div class="p2box1">Helin musste seufzen, es gab viele Zauber die sie wirklich sehr gut beherrschte. Aber Accio machte ihr irgendwie Probleme. Sie wollte die Gegenstände zu sich rufen, wollte sie nahe bei sich haben und versuchte es immer wieder, aber es wollte einfach nicht so klappen. Immer wieder bewegte sie die Gegenstände, aber schaffte es nicht sie direkt zu sich zu zaubern, was ihr ganz schön auf die Nerven ging. Vor allem hatte sie einen sehr kleinen und kurzen Geduldsfaden, der recht schnell riss, wenn sie nicht aufpasste. Sie musste ehrlich sein, sie wollte am liebsten alles können, aber so einfach war das nicht. Vor allem da sie in Gedanken oft bei ihrer Familie hing, das machte das alles nicht unbedingt einfacher, sondern komplizierte die Situation nur noch mehr. Vor allem war sie traurig, dass sie nicht viel für ihren Vater tun konnte. Das war aber auch alles so kompliziert. Aber jetzt waren sie hier in Großbritannien, in London, und bauten sich ein neues Leben auf. <br />
<br />
Aber manchmal vermisste sie ihre Heimat. Ihre Geschwister und Cousins erinnerten sie aber immer wieder daran, das bedeutete, dass sie auch ein kleines Stück Heimat hier hatte. Auch wenn es nicht immer das Gleiche war. Jedenfalls hatte sie sich mit Fred in einem leeren Klassenzimmer verabredet, damit er ihr ein wenig mit dem Zauber helfen konnte. Sie war gespannt, aber er wirkte schon wie jemand der verlässlich war und sich damit auskannte.</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[There'll be bridges for us to mend]]></title>
			<link>https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4106</link>
			<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 00:13:05 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://toofastforfreedom.de/member.php?action=profile&uid=162">Gretchen Clearwater</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4106</guid>
			<description><![CDATA[<div style="width: 450px;margin: 0 auto;line-height: 270%;font-size: 11px;"><img src="images/faceless.png" class="replacement-img">Die Winkelgasse hatte sich im Laufe der letzten Monate verändert. Bereits vor dem Todesser-Angriff im August waren die Sicherheitsvorkehrungen verschärft worden – viele Läden waren geschlossen und die Schaufenster mit Brettern zugenagelt worden. Doch seit den vielen Angriffen der letzten Monate war die Winkelgasse zu einem noch trostloseren und verlassenem Ort geworden. Früher waren viele Menschen stehen geblieben, um sich zu unterhalten, doch heute huschten die meisten rasch von Geschäft zu Geschäft, um zu erledigen, was sie erledigen wollten. Sie blieben nicht stehen, ließen sich nur selten in Gespräche mit anderen Einkäufern verwickeln.<br />
Gretchen hatte auch das Gefühl, dass ein paar mehr Schaufenster mit Brettern verdeckt worden waren als bei ihrem letzten Besuch in der Winkelgasse.<br />
Ein leises Seufzen glitt über die Lippen der jungen Clearwater, während sie sich suchend nach ihrem Bruder umschaute. Sie war sich nicht sicher, wie lange es her war, seit Cain und sie sich das letzte mal gesehen hatten. Seit Gretchen ihre Ausbildung beim Zaubereiministerium angefangen hatte, war sie meist mit ihrer Arbeit beschäftigt. Obgleich Gretchen nun nicht mehr in Hogwarts war, sondern in London lebte, sah sie ihren älteren Bruder genau so wenig wie zu der Zeit, als sie noch in Hogwarts gelebt hatte.<br />
Doch Cain war immerhin ein erfolgreicher, internationaler Quidditch-Spieler, weshalb er oft unterwegs war. Gretchen war unglaublich stolz auf ihren Bruder, vermisste ihn aber auch schrecklich.<br />
Heute hatten sie sich in der Winkelgasse verabredet und als Cain nun auf sie zuschritt, huschte ein breites, strahlendes Lächeln über Gretchens Lippen. In ihrer Familie hatten sie so viele Schicksalsschläge, so viel Tragik ertragen müssen. Es fehlte immer <i>ein Teil</i> von ihnen. Der dritte Teil, welcher das Clearwater-Trio komplett gemacht hatte.<br />
Doch es würde niemals wieder komplett sein.<br />
<michelle> «Es freut mich so sehr, dich zu sehen, Bruderherz!»</michelle> Gretchen rannte beinahe auf ihren Bruder zu und fiel ihm in die Arme. <michelle> «Ich habe dich schrecklich vermisst.»</michelle></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 450px;margin: 0 auto;line-height: 270%;font-size: 11px;"><img src="images/faceless.png" class="replacement-img">Die Winkelgasse hatte sich im Laufe der letzten Monate verändert. Bereits vor dem Todesser-Angriff im August waren die Sicherheitsvorkehrungen verschärft worden – viele Läden waren geschlossen und die Schaufenster mit Brettern zugenagelt worden. Doch seit den vielen Angriffen der letzten Monate war die Winkelgasse zu einem noch trostloseren und verlassenem Ort geworden. Früher waren viele Menschen stehen geblieben, um sich zu unterhalten, doch heute huschten die meisten rasch von Geschäft zu Geschäft, um zu erledigen, was sie erledigen wollten. Sie blieben nicht stehen, ließen sich nur selten in Gespräche mit anderen Einkäufern verwickeln.<br />
Gretchen hatte auch das Gefühl, dass ein paar mehr Schaufenster mit Brettern verdeckt worden waren als bei ihrem letzten Besuch in der Winkelgasse.<br />
Ein leises Seufzen glitt über die Lippen der jungen Clearwater, während sie sich suchend nach ihrem Bruder umschaute. Sie war sich nicht sicher, wie lange es her war, seit Cain und sie sich das letzte mal gesehen hatten. Seit Gretchen ihre Ausbildung beim Zaubereiministerium angefangen hatte, war sie meist mit ihrer Arbeit beschäftigt. Obgleich Gretchen nun nicht mehr in Hogwarts war, sondern in London lebte, sah sie ihren älteren Bruder genau so wenig wie zu der Zeit, als sie noch in Hogwarts gelebt hatte.<br />
Doch Cain war immerhin ein erfolgreicher, internationaler Quidditch-Spieler, weshalb er oft unterwegs war. Gretchen war unglaublich stolz auf ihren Bruder, vermisste ihn aber auch schrecklich.<br />
Heute hatten sie sich in der Winkelgasse verabredet und als Cain nun auf sie zuschritt, huschte ein breites, strahlendes Lächeln über Gretchens Lippen. In ihrer Familie hatten sie so viele Schicksalsschläge, so viel Tragik ertragen müssen. Es fehlte immer <i>ein Teil</i> von ihnen. Der dritte Teil, welcher das Clearwater-Trio komplett gemacht hatte.<br />
Doch es würde niemals wieder komplett sein.<br />
<michelle> «Es freut mich so sehr, dich zu sehen, Bruderherz!»</michelle> Gretchen rannte beinahe auf ihren Bruder zu und fiel ihm in die Arme. <michelle> «Ich habe dich schrecklich vermisst.»</michelle></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Everything you lose is a step you take]]></title>
			<link>https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4057</link>
			<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 23:03:51 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://toofastforfreedom.de/member.php?action=profile&uid=184">Aldora Cattermole</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4057</guid>
			<description><![CDATA[<div style="width: 450px;margin: 0 auto;line-height: 270%;font-size: 11px;"><img src="images/faceless.png" class="replacement-img">Mit einem leisen Seufzen ließ ich mich auf die Bank neben Cassian sinken. Dass ich am Gryffindor-Tisch und nicht am Tisch der Slytherins war, war mir ziemlich egal. Ein paar von den Gryffindors warfen mir seltsame Blicke zu, doch ich ignorierte. Wahrscheinlich sagten sie nichts, weil das Mittagessen sowieso schon fast vorbei war und viele sich bereits von ihren Tischen erhoben hatten, um die Große Halle zu verlassen.<br />
<michelle> «Die Ferien sind viel zu schnell vergangen.»</michelle>, sagte ich in einem jammernden Tonfall zu dem Blonden, auch wenn ich sogar ganz froh war, wieder in Hogwarts zu sein.<br />
Zu Hause hatte mich alles an die Geschehnisse auf dem Weihnachtsmarkt erinnert. War dort gewesen, als es geschehen war. Madeleine und ich waren gemeinsam vor den roten und grünen Lichtblitzen geflohen. Hatte mir gerade einen verbalen Schlagabtausch mit ihr geliefert, als einige hundert Meter entfernt von uns auf einmal eine Explosion alles um uns herum ins Chaos gestürzt hatte.<br />
Wir hatten Glück gehabt – oder Glück im Unglück. Wir hatten zwar keinen Weg raus finden können, weil die Todesser den kompletten Weihnachtsmarkt mit einer magischen Barriere umschlossen hatten, doch wir hatten uns gut verstecken können. Kein Todesser hatte uns gefunden. Dennoch hatten wir große Angst gehabt.<br />
Irgendwann hatte ich Madeleines Hand genommen, weil sie so gezittert hatte. Zu meiner großen Überraschung hatte sie mir ihre Hand nicht entzogen.<br />
<michelle> «Ist schon irgendwie seltsam, wieder hier zu sein. Nach allem, was passiert ist. Wird nun wohl immer wieder passieren, oder? Wir werden solche Geschehnisse immer wieder miterleben. Erst Hogsmeade, nun auch zu Hause.»</michelle></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 450px;margin: 0 auto;line-height: 270%;font-size: 11px;"><img src="images/faceless.png" class="replacement-img">Mit einem leisen Seufzen ließ ich mich auf die Bank neben Cassian sinken. Dass ich am Gryffindor-Tisch und nicht am Tisch der Slytherins war, war mir ziemlich egal. Ein paar von den Gryffindors warfen mir seltsame Blicke zu, doch ich ignorierte. Wahrscheinlich sagten sie nichts, weil das Mittagessen sowieso schon fast vorbei war und viele sich bereits von ihren Tischen erhoben hatten, um die Große Halle zu verlassen.<br />
<michelle> «Die Ferien sind viel zu schnell vergangen.»</michelle>, sagte ich in einem jammernden Tonfall zu dem Blonden, auch wenn ich sogar ganz froh war, wieder in Hogwarts zu sein.<br />
Zu Hause hatte mich alles an die Geschehnisse auf dem Weihnachtsmarkt erinnert. War dort gewesen, als es geschehen war. Madeleine und ich waren gemeinsam vor den roten und grünen Lichtblitzen geflohen. Hatte mir gerade einen verbalen Schlagabtausch mit ihr geliefert, als einige hundert Meter entfernt von uns auf einmal eine Explosion alles um uns herum ins Chaos gestürzt hatte.<br />
Wir hatten Glück gehabt – oder Glück im Unglück. Wir hatten zwar keinen Weg raus finden können, weil die Todesser den kompletten Weihnachtsmarkt mit einer magischen Barriere umschlossen hatten, doch wir hatten uns gut verstecken können. Kein Todesser hatte uns gefunden. Dennoch hatten wir große Angst gehabt.<br />
Irgendwann hatte ich Madeleines Hand genommen, weil sie so gezittert hatte. Zu meiner großen Überraschung hatte sie mir ihre Hand nicht entzogen.<br />
<michelle> «Ist schon irgendwie seltsam, wieder hier zu sein. Nach allem, was passiert ist. Wird nun wohl immer wieder passieren, oder? Wir werden solche Geschehnisse immer wieder miterleben. Erst Hogsmeade, nun auch zu Hause.»</michelle></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Brother-in-Fur]]></title>
			<link>https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4032</link>
			<pubDate>Sun, 02 Jun 2024 19:06:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://toofastforfreedom.de/member.php?action=profile&uid=269">Luian Ketteridge</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=4032</guid>
			<description><![CDATA[<div class="post6_g"><img src="https://64.media.tumblr.com/c97b977a64ae29d1e531b52291921cd5/tumblr_inline_plxed2XOaI1rqq37j_400.gif" height="150px" align="left" style="padding:5px; border-radius:50px;"><div class="posttitel">Brother-in-Fur</div>
Luian streckte sich der Sonne entgegen, es war für einen Januarmorgen überraschend angenehm. Okay, er hatte sich auch einen gewissen Zwiebellook angewöhnt, seit er bei Atlas wohnte und die Wohnung- wenn man die Bruchbude als solche bezeichnen konnte- mehr als zugig war. Natürlich hatte er auch eine intakte Wohnung, die er nutzen könnte, hey er könnte sogar Atlas anbieten diese mit ihm zu beziehen... doch das schaffte er einfach nicht. Es war Roxys Wohnung und alles dort rief nach ihr. Die kurze Zeit in der er auch dort gewohnt hatte, hatte daran nichts geändert. Er rieb sich über die Narbe, die sich über sein Auge zog und seufzte. Er musste die Wohnung verkaufen, er hatte es lange genug aufgeschoben und er wusste, dass er darin nicht würde wohnen können.<br />
Er schüttelte den Kopf und vertrieb die Gedanken. Er wollte sich mit dem anderen Werwolf treffen. Remus. Seit der Mondfinsternis war so viel passiert und doch fand er es schade, dass er sich nicht früher bei dem Anderen gemeldet hatte. Und dabei stellte es sich als sehr einfach vor. Ein kurzer Brief, eine Eule und schups hatte er ein Date mit dem Anderen. Wobei 'Date' nichts romantisches zu bedeuten hatte, auch wenn der Andere ganz niedlich war. Er sah auch schon den Pavillon an dem sie sich treffen wollten. Und da stand der braunhaarige Engländer auch schon. <Cheshire>»Hey Remus!«</Cheshire>, rief er dann von Weiten und winkte bereits und seine Schritte wurden etwas schneller, als er die letzten Meter zwischen ihnen Beiden unterbrach. <Cheshire>»Wartest du schon lange?«</Cheshire>, fragte er und grinste, während er den Anderen umarmte. Er war sonst nicht so auf Kuschelkurs. Aber er freute sich Remus wiederzutreffen. Und diesmal mit Klamotten, unverletzt und vor allem ohne Beeinträchtigungen durch Wolf oder Mond. Es war mittlerweile nicht das erste mal, dass er einen anderen Werwolf traf. Und doch war es anders als bei dem Highland Rudel. Remus und seine Geschichte waren sich sehr ähnlich, hatten sie beide die Möglichkeit trotz der Wandlung die Schule zu besuchen. Lebten sie Beide schon so viele Jahre mit diesem Fluch. <Cheshire>»Ich finds klasse, dass du zugestimmt hast mich nochmal zu treffen. Unsere erste Begegnung war ja alles andere als... normal gewesen. Und ich schwöre ich wollte mich schon früher bei dir melden. Aber...«</Cheshire>, er zuckte mit den Schultern, schluckte aufkommende Emotionen runter und grinste noch einmal. <Cheshire>»Jedenfalls, danke und so. Ich hab mir ehrlich gesagt nicht wirklich einen Plan gemacht, was wir machen können. Im Grunde wollte ich nur quatschen. Wie wäre es... da vorne ist so ein Stand an dem es Kaffee, Tee und Eis und so gibt. Wir holen uns was und quatschen?«</Cheshire>, plapperte er dann los. </div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="post6_g"><img src="https://64.media.tumblr.com/c97b977a64ae29d1e531b52291921cd5/tumblr_inline_plxed2XOaI1rqq37j_400.gif" height="150px" align="left" style="padding:5px; border-radius:50px;"><div class="posttitel">Brother-in-Fur</div>
Luian streckte sich der Sonne entgegen, es war für einen Januarmorgen überraschend angenehm. Okay, er hatte sich auch einen gewissen Zwiebellook angewöhnt, seit er bei Atlas wohnte und die Wohnung- wenn man die Bruchbude als solche bezeichnen konnte- mehr als zugig war. Natürlich hatte er auch eine intakte Wohnung, die er nutzen könnte, hey er könnte sogar Atlas anbieten diese mit ihm zu beziehen... doch das schaffte er einfach nicht. Es war Roxys Wohnung und alles dort rief nach ihr. Die kurze Zeit in der er auch dort gewohnt hatte, hatte daran nichts geändert. Er rieb sich über die Narbe, die sich über sein Auge zog und seufzte. Er musste die Wohnung verkaufen, er hatte es lange genug aufgeschoben und er wusste, dass er darin nicht würde wohnen können.<br />
Er schüttelte den Kopf und vertrieb die Gedanken. Er wollte sich mit dem anderen Werwolf treffen. Remus. Seit der Mondfinsternis war so viel passiert und doch fand er es schade, dass er sich nicht früher bei dem Anderen gemeldet hatte. Und dabei stellte es sich als sehr einfach vor. Ein kurzer Brief, eine Eule und schups hatte er ein Date mit dem Anderen. Wobei 'Date' nichts romantisches zu bedeuten hatte, auch wenn der Andere ganz niedlich war. Er sah auch schon den Pavillon an dem sie sich treffen wollten. Und da stand der braunhaarige Engländer auch schon. <Cheshire>»Hey Remus!«</Cheshire>, rief er dann von Weiten und winkte bereits und seine Schritte wurden etwas schneller, als er die letzten Meter zwischen ihnen Beiden unterbrach. <Cheshire>»Wartest du schon lange?«</Cheshire>, fragte er und grinste, während er den Anderen umarmte. Er war sonst nicht so auf Kuschelkurs. Aber er freute sich Remus wiederzutreffen. Und diesmal mit Klamotten, unverletzt und vor allem ohne Beeinträchtigungen durch Wolf oder Mond. Es war mittlerweile nicht das erste mal, dass er einen anderen Werwolf traf. Und doch war es anders als bei dem Highland Rudel. Remus und seine Geschichte waren sich sehr ähnlich, hatten sie beide die Möglichkeit trotz der Wandlung die Schule zu besuchen. Lebten sie Beide schon so viele Jahre mit diesem Fluch. <Cheshire>»Ich finds klasse, dass du zugestimmt hast mich nochmal zu treffen. Unsere erste Begegnung war ja alles andere als... normal gewesen. Und ich schwöre ich wollte mich schon früher bei dir melden. Aber...«</Cheshire>, er zuckte mit den Schultern, schluckte aufkommende Emotionen runter und grinste noch einmal. <Cheshire>»Jedenfalls, danke und so. Ich hab mir ehrlich gesagt nicht wirklich einen Plan gemacht, was wir machen können. Im Grunde wollte ich nur quatschen. Wie wäre es... da vorne ist so ein Stand an dem es Kaffee, Tee und Eis und so gibt. Wir holen uns was und quatschen?«</Cheshire>, plapperte er dann los. </div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[a fool's plot for entertainment]]></title>
			<link>https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=3990</link>
			<pubDate>Fri, 17 May 2024 16:11:55 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://toofastforfreedom.de/member.php?action=profile&uid=927">Leif Lundstrøm</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=3990</guid>
			<description><![CDATA[<div class="p2hintergrund" style="padding-top:5px;">
<div class="p2box1"><div class="p2img" style="background: url('https://64.media.tumblr.com/efbdad8c695dd15b2875d5b009d7572e/bfa273fe470f438e-59/s250x400/1f62c4b23e2b92898a0b1c8ab38d0f7035234bd9.gifv'); background-position: center center;background-size: 180px; float: left; margin-right: 10px;"></div>War fast schon irgendwie komisch, wieder in der Schule zu sein nach diesen Weihnachtsferien. Hey, versteht diesen überaus tollen, maskulinen Mann (- Leif, 1979) nicht falsch. Er genoss seine Ferien <i>immer</i>, weil er in den Ferien König war und machen konnte, was er wollte. Also, konnte er hier auch und eigentlich wars egal, wo er war, weil ihm die Welt überall zu Füßen liegen sollte (wichtig und richtig), aber darum gehts gerade nicht. <br />
Sie hatten die Santosfamilie quasi die ganzen Ferien über dagehabt. Selbst Silvester hatten sie zusammen verbracht. An sich hatte der Grobian nichts gegen die Familie, mit Luna war er ja auch gut (wie auch immer das funktionierte, da sie unterschiedlicher nicht sein könnten). Aber selbst er (!) wusste, dass er ein gewissen Bild bewahren sollte,  um die eigene Familie nicht zu blamieren. Nicht, dass er sich oder seine Familie jemals blamieren könnte, dafür war er zu perfekt. Aber trotzdem. <br />
<br />
War auf jeden Fall viel passiert während diesen Ferien, weshalb Leif die Normalität hier fast schon vermisst hatte. Vor allem, wenn er laut grunzend mit Taylor am Tisch saß, die Köpfe, die eigentlich 12-jährigen pubertierenden Jungs gehören sollten, Pläne schmiedend zusammengesteckt. <br />
<giuli>"Okay, okay, okay. Dieses Mal muss es so richtig reinfetzen. Weißt, so 'ne Überraschung fürs neue Jahr"</giuli>, überlegte Leif, während er mit der Feder in der Hand herumspielte. Stillsitzen war schließlich nicht.<br />
Leif grinste breit. <giuli>"Der wird nich' wissen, was auf ihn zukommt."</giuli> Die beiden Jungs hatten nämlich ein überaus wichtiges Ziel, um diese zweite Schulhälfte einzuläuten: Professor Joss eins auswischen. Es war schon zu Beginn des Schuljahres klargewesen, dass sie dieses letzte Schuljahr nutzen mussten. Und für was die zwei Gehirnzellen und die Produktivität nutzen, wenn nicht für einen persönlichen Krieg gegen Professor Joss?<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="p2hintergrund" style="padding-top:5px;">
<div class="p2box1"><div class="p2img" style="background: url('https://64.media.tumblr.com/efbdad8c695dd15b2875d5b009d7572e/bfa273fe470f438e-59/s250x400/1f62c4b23e2b92898a0b1c8ab38d0f7035234bd9.gifv'); background-position: center center;background-size: 180px; float: left; margin-right: 10px;"></div>War fast schon irgendwie komisch, wieder in der Schule zu sein nach diesen Weihnachtsferien. Hey, versteht diesen überaus tollen, maskulinen Mann (- Leif, 1979) nicht falsch. Er genoss seine Ferien <i>immer</i>, weil er in den Ferien König war und machen konnte, was er wollte. Also, konnte er hier auch und eigentlich wars egal, wo er war, weil ihm die Welt überall zu Füßen liegen sollte (wichtig und richtig), aber darum gehts gerade nicht. <br />
Sie hatten die Santosfamilie quasi die ganzen Ferien über dagehabt. Selbst Silvester hatten sie zusammen verbracht. An sich hatte der Grobian nichts gegen die Familie, mit Luna war er ja auch gut (wie auch immer das funktionierte, da sie unterschiedlicher nicht sein könnten). Aber selbst er (!) wusste, dass er ein gewissen Bild bewahren sollte,  um die eigene Familie nicht zu blamieren. Nicht, dass er sich oder seine Familie jemals blamieren könnte, dafür war er zu perfekt. Aber trotzdem. <br />
<br />
War auf jeden Fall viel passiert während diesen Ferien, weshalb Leif die Normalität hier fast schon vermisst hatte. Vor allem, wenn er laut grunzend mit Taylor am Tisch saß, die Köpfe, die eigentlich 12-jährigen pubertierenden Jungs gehören sollten, Pläne schmiedend zusammengesteckt. <br />
<giuli>"Okay, okay, okay. Dieses Mal muss es so richtig reinfetzen. Weißt, so 'ne Überraschung fürs neue Jahr"</giuli>, überlegte Leif, während er mit der Feder in der Hand herumspielte. Stillsitzen war schließlich nicht.<br />
Leif grinste breit. <giuli>"Der wird nich' wissen, was auf ihn zukommt."</giuli> Die beiden Jungs hatten nämlich ein überaus wichtiges Ziel, um diese zweite Schulhälfte einzuläuten: Professor Joss eins auswischen. Es war schon zu Beginn des Schuljahres klargewesen, dass sie dieses letzte Schuljahr nutzen mussten. Und für was die zwei Gehirnzellen und die Produktivität nutzen, wenn nicht für einen persönlichen Krieg gegen Professor Joss?<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I wish I could un-recall how we almost had it all]]></title>
			<link>https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=3973</link>
			<pubDate>Fri, 03 May 2024 12:55:11 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://toofastforfreedom.de/member.php?action=profile&uid=0">Pearl Zabini</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=3973</guid>
			<description><![CDATA[<div class="p2hintergrund" style="padding-top:5px;">
<div class="p2box1"><div class="p2img" style="background: url('https://img.wattpad.com/9d9c4a02ef76543ce3cc78659d40733cba979e79/68747470733a2f2f73332e616d617a6f6e6177732e636f6d2f776174747061642d6d656469612d736572766963652f53746f7279496d6167652f50544557637168493056514e31773d3d2d3533363735363233362e313531343366333036333161663865353139333830323339323030332e676966'); background-position: center center;background-size: 260px; float: left; margin-right: 10px;"></div>Der Brief zum neuen Jahr von meinem Vater war unerwartet gewesen, nicht nur weil <i>ich</i> weiß das er nicht mein Vater ist, sondern auch weil seine Bitte ungewöhnlich ist. Eigentlich dachte ich, dass ich mich da raushalten kann, aus den Machenschaften von meinem Vater und meiner Brüder und ich denke so hat meine Mutter es auch gesehen. Doch Meinungen ändern sich und ich kann meinem Vater nichts abschlagen, solange er die Wahrheit nicht kennt, bin ich schließlich seine kleine Prinzessin und wenn ich das tue was er sich wünscht, wer weiß vielleicht wird er es dann nie erfahren und wenn doch liebt er mich vielleicht genug um mich weiter als seine Tochter zu behandeln. Ich hoffe es jedenfalls. Also habe ich zugesagt, bin seiner Bitte nachgegangen und sollte am ersten Sonntag nach den Ferien zu einem treffen. Keine Ahnung was mich erwartet oder wer, und dennoch gehe ich folgsam dahin, meine Hausaufgaben sind um diese Uhrzeit sowieso schon erledigt und da weder Maxim noch Uranus oder sonst wer wirklich Zeit haben kann ich meine Zeit auch da vertreiben. Ich kann mir schon denken worum es geht und ich weiß in etwa was mich in der Zukunft erwartet ich habe es damals heimlich mitgehört bei meinen Brüdern damals haben sie noch versucht es vor mir zu verheimlichen bis ich irgendwann alt genug war und anscheinend bin ich das nicht und eine Zabini muss ja ihre Pflicht erfüllen. Also Kopf hoch und ein Lächeln aufsetzen.<br />
<br />
Ich bin ein paar Minuten zu spät als ich die Tür öffne. <kristi>“Tut mir Leid für die…“</kristi> fange ich an ehe ich verstumme und in der Tür stehen bleibe. Ich weiß nicht <i>was</i> mich erwartet hat aber die Gesichter, die mich anschauen sicherlich nicht. Okay teilweise. Uranus womöglich, mein Vater hat einen Narren an den Jungen gefressen. Aber Clemi.. und Maxim. Mein Blick bleibt auf ihm liegen und mir stockt fast der Atem und plötzlich macht alles Sinn. Am liebsten würde ich schreien, ihn anschreien, doch es kommt nichts heraus. Stattdessen haften die Blicke auf mir und ich gehe ein paar Schritte rückwärts wieder aus der Tür hinaus, ehe sie in Schloss fällt, vor meiner Nase einfach zu. Ich kann es nicht fassen. Er hat nie was gesagt. Ob das der Grund ist… für einen Moment verharre ich auf der Stelle, ehe mich umdrehe. Ich glaub ich sollte hier weg, ich weiß das ich das machen muss, dass alles hier für die Familie, für die Ehre, für meinen Vater. Aber nicht jetzt. Nicht heute. Nicht hier.  </div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="p2hintergrund" style="padding-top:5px;">
<div class="p2box1"><div class="p2img" style="background: url('https://img.wattpad.com/9d9c4a02ef76543ce3cc78659d40733cba979e79/68747470733a2f2f73332e616d617a6f6e6177732e636f6d2f776174747061642d6d656469612d736572766963652f53746f7279496d6167652f50544557637168493056514e31773d3d2d3533363735363233362e313531343366333036333161663865353139333830323339323030332e676966'); background-position: center center;background-size: 260px; float: left; margin-right: 10px;"></div>Der Brief zum neuen Jahr von meinem Vater war unerwartet gewesen, nicht nur weil <i>ich</i> weiß das er nicht mein Vater ist, sondern auch weil seine Bitte ungewöhnlich ist. Eigentlich dachte ich, dass ich mich da raushalten kann, aus den Machenschaften von meinem Vater und meiner Brüder und ich denke so hat meine Mutter es auch gesehen. Doch Meinungen ändern sich und ich kann meinem Vater nichts abschlagen, solange er die Wahrheit nicht kennt, bin ich schließlich seine kleine Prinzessin und wenn ich das tue was er sich wünscht, wer weiß vielleicht wird er es dann nie erfahren und wenn doch liebt er mich vielleicht genug um mich weiter als seine Tochter zu behandeln. Ich hoffe es jedenfalls. Also habe ich zugesagt, bin seiner Bitte nachgegangen und sollte am ersten Sonntag nach den Ferien zu einem treffen. Keine Ahnung was mich erwartet oder wer, und dennoch gehe ich folgsam dahin, meine Hausaufgaben sind um diese Uhrzeit sowieso schon erledigt und da weder Maxim noch Uranus oder sonst wer wirklich Zeit haben kann ich meine Zeit auch da vertreiben. Ich kann mir schon denken worum es geht und ich weiß in etwa was mich in der Zukunft erwartet ich habe es damals heimlich mitgehört bei meinen Brüdern damals haben sie noch versucht es vor mir zu verheimlichen bis ich irgendwann alt genug war und anscheinend bin ich das nicht und eine Zabini muss ja ihre Pflicht erfüllen. Also Kopf hoch und ein Lächeln aufsetzen.<br />
<br />
Ich bin ein paar Minuten zu spät als ich die Tür öffne. <kristi>“Tut mir Leid für die…“</kristi> fange ich an ehe ich verstumme und in der Tür stehen bleibe. Ich weiß nicht <i>was</i> mich erwartet hat aber die Gesichter, die mich anschauen sicherlich nicht. Okay teilweise. Uranus womöglich, mein Vater hat einen Narren an den Jungen gefressen. Aber Clemi.. und Maxim. Mein Blick bleibt auf ihm liegen und mir stockt fast der Atem und plötzlich macht alles Sinn. Am liebsten würde ich schreien, ihn anschreien, doch es kommt nichts heraus. Stattdessen haften die Blicke auf mir und ich gehe ein paar Schritte rückwärts wieder aus der Tür hinaus, ehe sie in Schloss fällt, vor meiner Nase einfach zu. Ich kann es nicht fassen. Er hat nie was gesagt. Ob das der Grund ist… für einen Moment verharre ich auf der Stelle, ehe mich umdrehe. Ich glaub ich sollte hier weg, ich weiß das ich das machen muss, dass alles hier für die Familie, für die Ehre, für meinen Vater. Aber nicht jetzt. Nicht heute. Nicht hier.  </div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[To fight for what you believe]]></title>
			<link>https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=3935</link>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 15:03:12 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://toofastforfreedom.de/member.php?action=profile&uid=0">Calpernia Astor</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=3935</guid>
			<description><![CDATA[<div style="width: 450px;margin: 0 auto;line-height: 270%;font-size: 11px;"><img src="images/faceless.png" class="replacement-img">Es war bereits am Abend, als Calpernia ihren letzten Bericht fertigstellte und ihn mit einem leisen Seufzen, das über ihre Lippen perlte, in die Ablage legte. Ein prüfender Blick auf ihre Uhr, sowie die angenehme Stille in den Büroräumen der Fluchbrecher sagten ihr, dass die meisten ihrer Kollegen schon nach Hause gegangen waren. Sie noch nicht, sie hatte noch einiges zu erledigen gehabt. Wenn sie sich nicht täuschte, war ihre Auszubildende Sofina auch noch hier – jedoch musste sich die Astor gar nicht erst erheben, um nach ihr zu sehen, denn eben jene Gestalt erschien soeben im Türrahmen, kurz anklopfend, bevor sie eintrat.<br />
Cal lächelte die andere freudig an. <georgie>“Sofina. Du bist noch da.“</georgie>, stellte sie fest, winkte sie herein, ihr Blick fiel auf das Bündel, das sie in den Händen hielt. <georgie>“Bist du fertig?“</georgie>, erkundigte sich Calpernia bei der Jüngeren, blickte sie auffordernd und abwartend an, ein Hauch von Neugier lag in den braunen Augen, <georgie>“zeig mal her.“</georgie> Eine Hand erhoben, winkte sie Sofina heran, nahm ihr die Schmuckschatulle ab, die in ein seidenes Tuch gebunden war. Sie deutete auf den Stuhl bei ihrem Arbeitstisch, auf dass sich die Auszubildende dort niederlassen würde. Sie räumte ihren Schreibtisch frei, aber ohnehin herrschte dort ausnahmslose Ordnung. Mit sicheren, aber vorsichtigen Handgriffen packte sie das Stück aus und begutachtete es aufmerksam, bevor sie ihren Zauberstab hervor holte und einen Detektionszauber wirkte. Dann untersuchte sie weiter den vormals verfluchten Gegenstand, fand jedoch nichts, was sie hätte bemängeln können. <br />
<georgie>“Du machst sehr gute Fortschritte.“</georgie>, tat sie ihre Meinung kund, schenkte Sofina ein anerkennendes Lächeln. Ihre Auszubildende hatte sich als leidenschaftlich und feurig, aber auch sehr wissbegierig und lernwillig erwiesen. Sofina hatte eine schnelle Auffassungsgabe und stellte Zusammenhänge rasch her. Abseits davon mochte sie die junge Frau sehr – fast erinnerte sie Cal an ihr früheres Ich, wenngleich sie selbst immer etwas vorsichtiger gewesen war. Seit Sofina den Angriff auf den Weihnachtsmarkt am Leicester Square miterlebt hatte, wirkte sie nachdenklicher und ruhiger, aber auch entschlossener. Als ob dieses Ereignis einen Funken in ihr entzündet hatte. Cal hatte nun schon länger darüber nachgedacht, sie für den Orden zu rekrutieren. Sie hatte sich mit Albus und Minerva abgesprochen, den Segen der beiden hatte sie, wenngleich sie natürlich nicht genau wusste, ob sich Sofina vorstellen konnte, sich einer größeren Sache zu verschreiben, die durchaus mit Risiken verbunden war. Vielleicht war heute Abend ein passender Anlass, um dieser Sache auf den Grund zu gehen. Calpernia bemerkte, dass sie die andere ein wenig zu lange schweigend angesehen hatte. <georgie>“Wie geht es dir, Sofina?“</georgie>, erkundigte sie sich rasch, jedoch mit Bedacht in der Stimme, Nachdenklichkeit im Blick. Nicht nur Sofina hatte dem Angriff damals im Dezember beigewohnt. Auch Cal war dort gewesen. Und sie hatte eine Begegnung gemacht, bei der sie bis heute nicht wusste, wie sie sie einzuordnen vermochte. <br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 450px;margin: 0 auto;line-height: 270%;font-size: 11px;"><img src="images/faceless.png" class="replacement-img">Es war bereits am Abend, als Calpernia ihren letzten Bericht fertigstellte und ihn mit einem leisen Seufzen, das über ihre Lippen perlte, in die Ablage legte. Ein prüfender Blick auf ihre Uhr, sowie die angenehme Stille in den Büroräumen der Fluchbrecher sagten ihr, dass die meisten ihrer Kollegen schon nach Hause gegangen waren. Sie noch nicht, sie hatte noch einiges zu erledigen gehabt. Wenn sie sich nicht täuschte, war ihre Auszubildende Sofina auch noch hier – jedoch musste sich die Astor gar nicht erst erheben, um nach ihr zu sehen, denn eben jene Gestalt erschien soeben im Türrahmen, kurz anklopfend, bevor sie eintrat.<br />
Cal lächelte die andere freudig an. <georgie>“Sofina. Du bist noch da.“</georgie>, stellte sie fest, winkte sie herein, ihr Blick fiel auf das Bündel, das sie in den Händen hielt. <georgie>“Bist du fertig?“</georgie>, erkundigte sich Calpernia bei der Jüngeren, blickte sie auffordernd und abwartend an, ein Hauch von Neugier lag in den braunen Augen, <georgie>“zeig mal her.“</georgie> Eine Hand erhoben, winkte sie Sofina heran, nahm ihr die Schmuckschatulle ab, die in ein seidenes Tuch gebunden war. Sie deutete auf den Stuhl bei ihrem Arbeitstisch, auf dass sich die Auszubildende dort niederlassen würde. Sie räumte ihren Schreibtisch frei, aber ohnehin herrschte dort ausnahmslose Ordnung. Mit sicheren, aber vorsichtigen Handgriffen packte sie das Stück aus und begutachtete es aufmerksam, bevor sie ihren Zauberstab hervor holte und einen Detektionszauber wirkte. Dann untersuchte sie weiter den vormals verfluchten Gegenstand, fand jedoch nichts, was sie hätte bemängeln können. <br />
<georgie>“Du machst sehr gute Fortschritte.“</georgie>, tat sie ihre Meinung kund, schenkte Sofina ein anerkennendes Lächeln. Ihre Auszubildende hatte sich als leidenschaftlich und feurig, aber auch sehr wissbegierig und lernwillig erwiesen. Sofina hatte eine schnelle Auffassungsgabe und stellte Zusammenhänge rasch her. Abseits davon mochte sie die junge Frau sehr – fast erinnerte sie Cal an ihr früheres Ich, wenngleich sie selbst immer etwas vorsichtiger gewesen war. Seit Sofina den Angriff auf den Weihnachtsmarkt am Leicester Square miterlebt hatte, wirkte sie nachdenklicher und ruhiger, aber auch entschlossener. Als ob dieses Ereignis einen Funken in ihr entzündet hatte. Cal hatte nun schon länger darüber nachgedacht, sie für den Orden zu rekrutieren. Sie hatte sich mit Albus und Minerva abgesprochen, den Segen der beiden hatte sie, wenngleich sie natürlich nicht genau wusste, ob sich Sofina vorstellen konnte, sich einer größeren Sache zu verschreiben, die durchaus mit Risiken verbunden war. Vielleicht war heute Abend ein passender Anlass, um dieser Sache auf den Grund zu gehen. Calpernia bemerkte, dass sie die andere ein wenig zu lange schweigend angesehen hatte. <georgie>“Wie geht es dir, Sofina?“</georgie>, erkundigte sie sich rasch, jedoch mit Bedacht in der Stimme, Nachdenklichkeit im Blick. Nicht nur Sofina hatte dem Angriff damals im Dezember beigewohnt. Auch Cal war dort gewesen. Und sie hatte eine Begegnung gemacht, bei der sie bis heute nicht wusste, wie sie sie einzuordnen vermochte. <br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Won't let no one break your heart]]></title>
			<link>https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=3658</link>
			<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 21:39:00 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://toofastforfreedom.de/member.php?action=profile&uid=184">Aldora Cattermole</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://toofastforfreedom.de/showthread.php?tid=3658</guid>
			<description><![CDATA[<div style="width: 450px;margin: 0 auto;line-height: 270%;font-size: 11px;"><img src="images/faceless.png" class="replacement-img">Die letzten Wochen waren nicht einfach gewesen. Reginald redete nicht mehr mit mir und zwischen Lia und mir herrschte auch dicke Luft, seit wir uns gestritten hatten. Ich war verdammt unzufrieden. Und so, wie ich es immer tat, wenn ich frustriert war, ließ ich meinen Frust an anderen aus. Tief in meinem Inneren wusste ich, dass das nicht besonders fair war. Doch ich schaffte es nur selten, über meinen Schatten zu springen und es zuzugeben, wenn ich mich beschissen verhalten hatte.<br />
Wahrscheinlich war das der Grund, warum ich noch immer schmollte. Warum ich Reginald noch immer nicht angesprochen hatte, obwohl ich diejenige war, die Schuld daran trug, dass wir uns so sehr zerstritten hatten. Ich wartete darauf, dass mein Zwillingsbruder zu <i>mir</i> kommen würde, obgleich er keinerlei Grund dazu hatte. Ich musste mich bei ihm entschuldigen. Ich musste die Misere, die ich ihm eingebrockt hatte, wieder in Ordnung bringen. Doch ich wusste nicht <i>wie</i>.<br />
Und ich glaubte noch immer, dass ich Recht hatte.<br />
Als ich Reginald nun jedoch auf dem Zaubertrankkorridor entdeckte, nahm ich meinen Mut zusammen und lief schnurstracks auf ihn zu. <michelle> «Reggy? Wir müssen reden.»</michelle> Versuchte, nicht nervös zu wirken, obwohl ich nervös war. Versuchte auch, nicht reumütig zu erscheinen, obwohl ich einiges bereuen sollte. <michelle> «Findest du nicht auch, dass wir endlich mit diesem Mist aufhören sollten? Wir sollten uns vertragen.»</michelle></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 450px;margin: 0 auto;line-height: 270%;font-size: 11px;"><img src="images/faceless.png" class="replacement-img">Die letzten Wochen waren nicht einfach gewesen. Reginald redete nicht mehr mit mir und zwischen Lia und mir herrschte auch dicke Luft, seit wir uns gestritten hatten. Ich war verdammt unzufrieden. Und so, wie ich es immer tat, wenn ich frustriert war, ließ ich meinen Frust an anderen aus. Tief in meinem Inneren wusste ich, dass das nicht besonders fair war. Doch ich schaffte es nur selten, über meinen Schatten zu springen und es zuzugeben, wenn ich mich beschissen verhalten hatte.<br />
Wahrscheinlich war das der Grund, warum ich noch immer schmollte. Warum ich Reginald noch immer nicht angesprochen hatte, obwohl ich diejenige war, die Schuld daran trug, dass wir uns so sehr zerstritten hatten. Ich wartete darauf, dass mein Zwillingsbruder zu <i>mir</i> kommen würde, obgleich er keinerlei Grund dazu hatte. Ich musste mich bei ihm entschuldigen. Ich musste die Misere, die ich ihm eingebrockt hatte, wieder in Ordnung bringen. Doch ich wusste nicht <i>wie</i>.<br />
Und ich glaubte noch immer, dass ich Recht hatte.<br />
Als ich Reginald nun jedoch auf dem Zaubertrankkorridor entdeckte, nahm ich meinen Mut zusammen und lief schnurstracks auf ihn zu. <michelle> «Reggy? Wir müssen reden.»</michelle> Versuchte, nicht nervös zu wirken, obwohl ich nervös war. Versuchte auch, nicht reumütig zu erscheinen, obwohl ich einiges bereuen sollte. <michelle> «Findest du nicht auch, dass wir endlich mit diesem Mist aufhören sollten? Wir sollten uns vertragen.»</michelle></div>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>